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Herzlich willkommen in der

[H1] Pfarre Beispiel

 

Glücklich sind die, die Frieden stiften, denn Gott wird sie seine Kinder nennen. Matthäus 5:9

 

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Aktuelles Gesamtübersicht

Veranstaltungen

05
Jul' 26
09:00

Serientermin, jeden Sonntag 10:00

Kurzinfo
12
Jul' 26
09:00

Serientermin, jeden Sonntag 10:00

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Jul' 26
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Jul' 26
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Termine Gesamtübersicht
05
Jul' 26
Tagesevangelium
Mt 11, 25–30
Ich bin gütig und von Herzen demütig
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05
Jul' 26
Tagesevangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

25 In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast.

26 Ja, Vater, so hat es dir gefallen.

27 Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater,und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.

28 Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken.

29 Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele.

30 Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.

Mt 11, 25–30
1. Lesung
Sach 9, 9–10

Lesung aus dem Buch Sachárja.

So spricht der Herr:

9 Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir. Gerecht ist er und Rettung wurde ihm zuteil, demütig ist er und reitet auf einem Esel, ja, auf einem Esel, dem Jungen einer Eselin.

10 Ausmerzen werde ich die Streitwagen aus Éfraim und die Rosse aus Jerusalem, ausgemerzt wird der Kriegsbogen. Er wird den Nationen Frieden verkünden; und seine Herrschaft reicht von Meer zu Meer und vom Strom bis an die Enden der Erde.

Antwortpsalm: Ps 145 (144), 1–2.8–9.10–11.13c–14
2. Lesung
Röm 8, 9.11–13

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

 

Schwestern und Brüder!

9 Ihr seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer aber den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm.

11 Wenn aber der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt.

12 Wir sind also nicht dem Fleisch verpflichtet, Brüder und Schwestern, sodass wir nach dem Fleisch leben müssten.

13 Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die sündigen Taten des Leibes tötet, werdet ihr leben.

Namenstage
Hl. Antonius Maria Zaccaria, Maria-Lätitia- "sieben Freuden Marias"
über die Heiligen
05
Jul' 26
Namenstage
Hl. Antonius Maria Zaccaria
1502, Cremona, Italien
5. Juli 1539
Priester, Ordensgründer
Er wurde in Cremona geboren. Zuerst war er Arzt, dann wurde er Priester. Er gehört zu den großen Erneuerern der Kirche im 16. Jahrhundert. Vor allem wollte er im Klerus wieder den Geist des Evangeliums wecken. Er gründete die Regularkleriker vom heiligen Paulus, Barnabiten genannt nach dem St.-Barnabas-Kloster in Mailand, das die Gründer 1538 bezogen. Auch die „Englischen Schwestern vom heiligen Paulus“ (Angeliken) sind seine Gründung. Als Volksmissionar predigte er, vom Apostel Paulus inspiriert, Jesus, den Gekreuzigten, und verbreitete die Verehrung des heiligsten Altarsakraments. Das Freitagsläuten und das Vierzigstündige Gebet gehen auf seine Anregung zurück. Er starb schon 1539.
Wie Verrückte
„Auf, auf, Brüder! Wenn es bei uns bis jetzt noch eine gewisse Unentschlossenheit gab, werfen wir sie zusammen mit aller Nachlässigkeit von uns, und laufen wir wie Verrückte nicht nur auf Gott zu, sondern auch zum Mitmenschen!“ (Antonius Maria Zaccaria, Brief von 1531)
Maria-Lätitia- "sieben Freuden Marias"
Das Fest dient dem Gedächtnis an die sieben Freuden Marias (laetitia, lateinisch, Freude). Diese sind:
• die Verkündigung,
• die Heimsuchung,
• die Geburt Jesu,
• die Anbetung der Weisen,
• das Wiederauffinden des zwölfjährigen Jesus im Tempel (Lukasevangelium 2, 41 - 52),
• die Auferstehung Jesu
• und die Aufnahme Mariens in den Himmel.
Das Fest wurde schon im Mittelalter gefeiert, 1906 von Papst Pius X. offiziell für die katholische Kirche eingeführt. Gegenpol zu den sieben Freuden sind die sieben Schmerzen Marias.

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