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04
Okt' 26
09:00

Serientermin, jeden Sonntag 10:00

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11
Okt' 26
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Termine Gesamtübersicht
03
Okt' 26
Tagesevangelium
Lk 10, 17-24
"Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen"
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03
Okt' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

17 kehrten die Zweiundsiebzig zurück und berichteten voll Freude: Herr, sogar die Dämonen gehorchen uns, wenn wir deinen Namen aussprechen.

18 Da sagte er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.

19 Seht, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu überwinden. Nichts wird euch schaden können.

20 Doch freut euch nicht darüber, dass euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind.

21 In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen.

22 Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.

23 Jesus wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht.

24 Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.

Lk 10, 17-24
1. Lesung
Ijob 42, 1-3.5-6.12-17

Lesung aus dem Buch Ijob

1 Ijob antwortete dem Herrn und sprach:

2 Ich hab‘ erkannt, dass du alles vermagst; kein Vorhaben ist dir verwehrt.

3 Wer ist es, der ohne Einsicht den Rat verdunkelt? So habe ich denn im Unverstand geredet über Dinge, die zu wunderbar für mich und unbegreiflich sind.

5 Vom Hörensagen nur hatte ich von dir vernommen; jetzt aber hat mein Auge dich geschaut.

6 Darum widerrufe ich und atme auf, in Staub und Asche.

12 Der Herr aber segnete die spätere Lebenszeit Ijobs mehr als seine frühere. Er besaß vierzehntausend Schafe, sechstausend Kamele, tausend Joch Rinder und tausend Esel.

13 Auch bekam er sieben Söhne und drei Töchter.

14 Die erste nannte er Jemima, die zweite Kezia und die dritte Keren-Happuch.

15 Man fand im ganzen Land keine schöneren Frauen als die Töchter Ijobs; ihr Vater gab ihnen Erbbesitz unter ihren Brüdern.

16 Ijob lebte danach noch hundertvierzig Jahre; er sah seine Kinder und Kindeskinder, vier Geschlechter.

17 Dann starb Ijob, hochbetagt und satt an Lebenstagen.

Antwortpsalm: Ps 119 (118), 66 u. 71.75 u. 91.125 u. 130
Namenstage
Hl. Adelgott, Hl. Ewald, Hl. Niketius, Hl. Utto (Udo)
über die Heiligen
03
Okt' 26
Namenstage
Hl. Adelgott
3. Oktober 1160, Schweiz
Bischof von Chur
Adalgott war Mönch im Zisterzienserkloster Clairvaux im heutigen Longchamp-sur-Aujon und Schüler von Bernhard. 1151 wurde er Bischof von Chur, reformierte Klöster, veranlasste den Bau der Kathedrale in Chur und gründete 1150 das vom Grafen Udalrich von Traspis und seiner Frau Utta gestiftete Benediktinerkloster Marienberg bei Mals / Malles in Südtirol.
Hl. Ewald
Irland oder England
695
Glaubensboten in Westfalen, Priester, Märtyrer
Ewald war der Name von zwei angelsächsichen Brüdern, nach der Haarfarbe der schwarze und der weiße Ewald genannt. Sie kamen als Glaubensboten zusammen mit Willibrord von Echternach auf den Kontinent, wurden nach Westfalen gesandt und starben den Märtyrertod.
1074 erhob Bischof Anno von Köln die Gebeine der Brüder Ewald und ließ sie in der Kölner Kirche St. Kunibert beisetzen.
Hl. Niketius
Limoges, Frankreich
566
Bischof von Trier
Niketius reformierte das Bistum Trier sowohl äußerlich durch den Wiederaufbau des Domes und die Restaurierung verfallener Kirchen als auch geistig durch Erneuerung des Klerus, Förderung des Mönchtums und Schutz der einfachen Bevölkerung vor Übergriffen des Adels.
Niketius ist in St. Maximin in Trier begraben.
Hl. Utto (Udo)
3. Oktober 829
Abt in Metten
Utto gründete 766 auf seinem Besitz das Benediktinerkloster Metten. Nach anderer Überlieferung war Gamelbertus der Klostergründer, der dann seinen Patensohn Utto zum Abt berief.
Im Jahre 766 zogen zwölf Mönche aus der Reichenau in Metten ein. Bei seiner Gründung stand Metten unter dem Schutz des Bayernherzogs Tassilo III. Als nach 788 Karl der Große drei Jahre in Regensburg weilte, unterstellte Utto sein Kloster dem Frankenherrscher.

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