Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Pfarre Russbach
Erzdiözese Salzburg
Erzdiözese Salzburg
Menü
  • Gottesdienste und Pfarrbrief
  • Wochenblatt
  • Pfarrbrief
  • Kirche
  • Pfarrleben
    • Pfarrgemeinderat (PGR)
    • Katholisches Bildungswerk
    • Kirchenmusik
    • Kinder-Kirche
  • Bibel- und Duftgarten
  • Sakramente
    • Taufe
    • Erstkommunion / Firmung
    • Ehe, Eheseminar
    • Beichte, Krankensalbung
    • Todesfall
  • Kontakt
Inhalt:

Pfarre Rußbach

 

Grüß Gott in der Pfarre Rußbach am Pass Gschütt

Gottesdienste und Pfarrbriefe
Kirchen
Pfarrleben
Kontakt

Aktuelles

Aktuelles Gesamtübersicht

Veranstaltungen

Keine Termine
Es sind zurzeit keine Termine vorhanden.
Keine Termine vorhanden
Termine Gesamtübersicht
Erstkommunion am 03.05.2026 in Russbach
2 Bilder
Erstkommunion am 03.05.2026 in Russbach
zurück
weiter
20
Jul' 26
Tagesevangelium
Mt 12, 38-42
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus38 In jener Zeit sagten einige Schriftgelehrte und Pharisäer zu Jesus: Meister, wir möchten von dir ein Zeichen sehen. 39 Er antwortete ihnen: Diese böse...
weiterlesen
20
Jul' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

38 In jener Zeit sagten einige Schriftgelehrte und Pharisäer zu Jesus: Meister, wir möchten von dir ein Zeichen sehen.

39 Er antwortete ihnen: Diese böse und treulose Generation fordert ein Zeichen, aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Propheten Jona.

40 Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Innern der Erde sein.

41 Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.

42 Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo.

Mt 12, 38-42
1. Lesung
Ex 14, 5-18

Lesung aus dem Buch Exodus

In jenen Tagen,

5als man dem König von Ägypten meldete, das Volk sei geflohen, änderten der Pharao und seine Diener ihre Meinung über das Volk und sagten: Wie konnten wir nur Israel aus unserem Dienst entlassen!

6 Er ließ seinen Streitwagen anspannen und nahm seine Leute mit.

7 Sechshundert auserlesene Streitwagen nahm er mit und alle anderen Streitwagen der Ägypter und drei Mann auf jedem Wagen.

8 Der Herr verhärtete das Herz des Pharao, des Königs von Ägypten, so dass er den Israeliten nachjagte, während sie voll Zuversicht weiterzogen.

9 Die Ägypter jagten mit allen Pferden und Streitwagen des Pharao, mit seiner Reiterei und seiner Streitmacht hinter ihnen her und holten sie ein, als sie gerade am Meer lagerten. Es war bei Pi-Hahirot vor Baal-Zefon.

10 Als der Pharao sich näherte, blickten die Israeliten auf und sahen plötzlich die Ägypter von hinten anrücken. Da erschraken die Israeliten sehr und schrien zum Herrn.

11 Zu Mose sagten sie: Gab es denn keine Gräber in Ägypten, dass du uns zum Sterben in die Wüste holst? Was hast du uns da angetan? Warum hast du uns aus Ägypten herausgeführt?

12 Haben wir dir in Ägypten nicht gleich gesagt: Lass uns in Ruhe! Wir wollen Sklaven der Ägypter bleiben; denn es ist für uns immer noch besser, Sklaven der Ägypter zu sein, als in der Wüste zu sterben.

13 Mose aber sagte zum Volk: Fürchtet euch nicht! Bleibt stehen, und schaut zu, wie der Herr euch heute rettet. Wie ihr die Ägypter heute seht, so seht ihr sie niemals wieder.

14 Der Herr kämpft für euch, ihr aber könnt ruhig abwarten.

15 Der Herr sprach zu Mose: Was schreist du zu mir? Sag den Israeliten, sie sollen aufbrechen.

16 Und du heb deinen Stab hoch, streck deine Hand über das Meer, und spalte es, damit die Israeliten auf trockenem Boden in das Meer hineinziehen können.

17 Ich aber will das Herz der Ägypter verhärten, damit sie hinter ihnen hineinziehen. So will ich am Pharao und an seiner ganzen Streitmacht, an seinen Streitwagen und Reitern meine Herrlichkeit erweisen.

18 Die Ägypter sollen erkennen, dass ich der Herr bin, wenn ich am Pharao, an seinen Streitwagen und Reitern meine Herrlichkeit erweise.

 

Antwortpsalm: Ps 50 (49), 5-6.8-9.16b-17.21 u. 23
Namenstage
Hl. Margareta, Hl. Bernhard von Hildesheim, Elija, Hl. Léon-Ignace Mangin, Hl. Apollinaris von Ravenna
über die Heiligen
20
Jul' 26
Namenstage
Hl. Margareta
Antiochia in Pisidien, heute Ruinen bei Yalvaç, Türkei
305
Margareta - in der Ostkirche ist Marina der gebräuchliche Name - ist eine legendäre Märtyrerin. Sie soll die Tochter eines heidnischen Priesters gewesen sein. Die christliche Amme erzog sie demnach zum Glauben; der Vater verstieß seine Tochter, als er dies bemerkte und denunzierte sie beim Stadtpräfekten. Sie floh, wurde aber gefunden und vor Gericht gestellt; die Richter begehrten die hübsche Angeklagte, wurden aber von ihr abgewiesen und rächten sich umso grausamer. Margareta wurde mit Fackeln angesengt und in siedendem Öl gekocht, aber sie blieb unverletzt. Das Volk war von diesen Wundern dermaßen beeindruckt, dass die Menschen sich offen zum Christengott bekannten - dafür aber gleich enthauptet wurden wie schließlich auch Margareta.
Nach anderer Überlieferung sah der Stadtpräfekt Olybrius Margareta Schafe hüten und begehrte die schöne christliche Jungfrau. Da sie sich standhaft weigerte, ließ er sie mit eisernen Kämmen reißen, mit Fackeln brennen und ins Gefängnis werfen. Mehrfach erschien ihr der Teufel als ein riesiger Drache und wand sich um sie, um sie zu verschlingen, aber er wurde zerbrochen durch das Kreuzzeichen, das Margareta über ihn machte; sie entkam seinen Krallen unbeschädigt. Dem nun in Menschengestalt erscheinenden Teufel setzte sie ihren Fuß auf den Scheitel, um ihm seine Machtlosigkeit zu zeigen. Immer wieder wurde sie von den bei ihren weiteren Martern erlittenen Wunden wundersam gesund, das Volk erkannte dies, viele ließen sich daraufhin taufen. Schließlich zur Richtstätte geführt, betete sie vor ihrer Enthauptung für ihre Verfolger und alle, die in Zukunft ihr Gedächtnis anrufen würden, besonders die Frauen in Kindsnöten.
Die von einem nicht näher identifizierten Theotimos verfasste Leidensgeschichte der Margareta folgt dem Typus der Jungfrauen-Passiones; sie erfuhr zahlreiche lateinische und dann volkssprachliche Bearbeitungen. Margareta wurde schon bald in der Ostkirche verehrt, im Westen wurde sie zuerst im Martyrologium von Hrabanus Maurus erwähnt, dann wurde ihre Verehrung besonders vom Zisterzienserorden gefördert. Angebliche Reliquien sind seit 1185 in Montefiascone in der Toskana. Margareta war eine der Stimmen, von denen später Jeanne d'Arc geführt wurde. Infolge des Drachen-Attributs wurde Margareta zuweilen mit der von Georg befreiten Königstochter gleichgesetzt und beide gemeinsam zu Kirchenpatronen erkoren.
Margareta ist eine der Nothelferinnen; mit Barbara und Katharina von Alexandria gehört Margareta zu den beliebten "drei heiligen Madln"; zusammen mit Dorothea sind sie die vier Virgines capitales, die wichtigsten Jungfrauen. Für Bauern begann früher am Margaretentag die Ernte.
www.heiligenlexikon.de
Hl. Bernhard von Hildesheim
1090, Niedersachsen (?)
20. JUli 1154, Niedersachsen
Bischof
Bernhard, aus edelfreiem Geschlecht, wurde Domscholastiker in Hildesheim, 1119 Dompropst, 1130 Bischof. Er war Begleiter beim Teffen von König Lothar III. mit Papst Innozenz II. in Lüttich (Liège) und erreichte die Heiligsprechung seines Vorgängers Godehard. 1133 gründete er das Benediktinerkloster St. Godehard in Hildesheim. Wie sein Vorgänger Berthold I. nutzte er den neuen Orden der Augustiner-Chorherren zu verstärkter Klosterreform- und Territorialpolitik. In den Kämpfen zwischen Welfen und Staufern seit 1138 war er bestrebt, eine Umklammerung seines Bistums zu vermeiden. Ab 1150 betrieb er auch die Kanonisation seines Vorgängers Bernward.
Seit Jahren erblindet, verzichtete Bernhard Anfang 1153 auf sein Amt und starb wenige Monate später. Die im 15. Jahrhundert verfasste Vita machte ihn irrtümlich zu einem Grafen von Wallhausen.
Bernhards Lebensgeschichte verfasste im 15. Jahrhundert ein Mönch aus dem Kloster St. Godehard in Hildesheim.
Elija
912, Tischbe, dem heutigen el-Istib, Jordanien
entrückt nach 850 v., Palästina
Prophet
Elija war der größte Prophet im Nordreich Israel. Sein Anliegen war die ausschließliche Verehrung Jahwes. Die Berichte über ihn sind überliefert in den Büchern 1 Könige 17 - 19 und 21 sowie 2 Könige 1 - 2. Er wirkte in der Zeit heftiger Auseinandersetzungen zwischen dem alten Baals-Kult und dem Glauben an Jahwe, den Gott Israels.
Elija wurde durch König Ahab und dessen heidnische Frau Isebel nach seiner Weissagung einer Dürre verfolgt, musste fliehen und wurde in der Wüste wundersam ernährt (1 Könige 17). Beim großen Wettstreit auf dem Berg Karmel tötete er 450 Propheten Baals, worauf endlich der langersehnte Regen fiel; Elija erwies so die Macht Jahwes und festigte den gefährdeten Glauben des Volkes (1 Könige 18). Dennoch musste er wieder vor der Königin fliehen, er wanderte an den Gottesberg Horeb im Sinai, wo ihm Jahwe erschien und Elischa zu seinem Nachfolger bestimmte (1 Könige 19). Elija bezichtigte König Ahab auch des Mordes aus Habgier an Nabot, dem Weinbergbesitzer (1  Könige 21). Nachdem er auch Ahabs Nachfolger Ahasja den Abfall vom Glauben an Gott vergehalten und mit machtvollen Zeugnissen sein Wort bestätigt hatte (2 Könige 1) wurde Elija im feurigen Wagen gen Himmel entrückt (2  Könige 2).
Elija wird oft mit Mose verglichen, er war eine der volkstümlichsten Gestalten des Alten Testaments. Seine Wiederkunft wird im Judentum sehnlichst erwartet, sie bedeutet den Anbruch der messianischen Zeit (Maleachi 3, 23 - 24); Elija gilt als unsichtbarer Teilnehmer beim Passahfest und bei den Beschneidungsriten. Besonders im Neuen Testament spielt diese Erwartung immer wieder eine Rolle: Jesus wird gefragt, ob er Elija sei (Matthäusevangelium 16, 14). Johannes der Täufer wird oft mit Elija verglichen (Lukasevangelium 1, 17).
Hl. Léon-Ignace Mangin
30. Juli 1857, Verny bei Metz, Frankreich
20. Juli 1900, China
Ordensmann, Priester, Missionar, Märtyrer
Léon-Ignace Mangin, Sohn eines Friedensrichters, studierte in Beauregard und Metz, ab 1872 am Jesuitenkolleg in Amiens. 1875 trat der dem Jesuitenorden bei und wurde 1882 nach China zur Mission gesandt. 1886 zum Priester geweiht, leitete er ab 1890 die Mission in der Gegend von Ho-kien-fu und ab 1897 die Mission um King-tchéou. Im Zuge des Boxeraufstandes gegen die ausländischen Kolonisatoren wurde er mit anderen chinesischen Christen in der Kirche getötet.
Hl. Apollinaris von Ravenna
200, Italien
Bischof von Ravenna, Märtyrer
Apollinaris war nach alten Legenden mit Petrus aus Antiochia - dem heutigen Antakya - nach Rom gekommen und wurde dann von diesem ausgesandt, um als Glaubensbote in Ravenna zu wirken, wo er zwanzig Jahre lang Bischof war. Heiden überfielen, misshandelten und töteten ihn auf qualvolle Weise.
Nach anderen Berichten überlebte Apollinaris qualvolle Peinigungen und Verfolgung, wurde mehrmals als tot geltend fortgetragen, entkam nach Dalmatien, verkündigte dort das Evangelium und wendete eine große Hungersnot ab. Nach seiner Rückkehr wurde er mit einer Keule erschlagen.
Wieder andere Quellen berichten eine ähnliche Lebensgeschichte am Ende des 2. Jahrhunderts. Eine stattliche Zahl von Martern, Heilungen, Wundern ist in der Legenda Aurea über ihn zusammengestellt.
Über Apollinaris' Grab in Ravenna wurde die weltberühmte dreischiffige Basilika S. Apollinare in Classe gebaut und 549 geweiht, seit dem 9. Jahrhundert erhebt die Kirche S. Apollinare Nuovo den Anspruch, seine Begräbnisstätte zu sein. Die Verehrung war früh schon auch in Rom, Mailand und Dijon beheimatet. Von Dijon breitete sie sich aus im Elsass, so in Obermichelbach - dem heutigen Michelbach-le-Haut, nahe Basel -, dazu in der Schweiz und bis nach Reims und Gorkum / Gorinchem.
Kaiser Otto III. brachte nach einem Besuch in Ravenna den Kult nach Burtscheid - heute ein Stadtteil von Aachen. Die Abtei Siegburg hat - möglicherweise durch Anno - Reliquien, vielleicht aus Dijon, erhalten und verbreitete den Kult im Rheinland; die Siegburger Propstei Apollinarisberg bei Remagen wurde ein berühmter Wallfahrtsort mit Pilgerfahrten, vor allem Mitte Juli. Die Reliquien auf dem Apollinarisberg kamen der Legende nach 1162 zusammen mit denen der heiligen Drei Könige durch Erzbischof Reinald von Dassel nach Deutschland, diese Überlieferung ist eine durch das Zusammenfallen von Apollinarisfest und Translationsfest der Drei Könige am 23. Juli angeregte Erfindung aus der Zeit um 1450. Diese Gebeine wurden von Herzog Wilhelm I. von Jülich geraubt und 1383 nach Düsseldorf gebracht; zuvor hatte ein Ritter mit Namen Gerhard von Einenberg den Kopf versteckt, so dass der in Remagen verblieb. In Folge des deutsch-französischen Krieges kam er 1812 auch nach Düsseldorf, wurde 1826 aber wieder nach Remagen zurückgeführt.

nach oben springen

Kontakt

Pfarre Russbach

Markt 2

5441 Abtenau
Tel: +43 (0) 6243 / 2226

pfarre.abtenau@eds.at

  • Pfarrverband Lammertal
  • Sitemap
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Anmelden