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Wallfahrtskirche Maria Kirchental
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Grüß Gott in der

Wallfahrtskirche Maria Kirchental

 

 

Eine Oase des Friedens

 

Wallfahrtskirche
Gemeinschaft
Gottesdienstordnung
Kontakt & Anreise

Neben Maria Plain zählt Maria Kirchental zu den beliebtesten Wallfahrtsorten im Salzburgerland. Kaum ein anderer Ort  kann eine so beeindruckende Einheit von Natur und Kultur, von Geschichte und Gegenwart aufweisen. Seit über 300 Jahren pilgern Salzburger, Tiroler, Oberösterreicher und Bayern zu diesem 900 m hoch gelegenen Gnadenort zu Füßen der Loferer Steinberge. „Bergkristall unter den Wallfahrtsorten“ hat ihn Alterzbischof Eder nach Abschluß der Renovierungsarbeiten im September 2001 genannt.

 

Die Kirche ist tagsüber offen!

 

Sie lädt ein zum Verweilen, zum Gebet, zum Innehalten.
Der Ort und unser Herz verbinden uns mit den vielen, die uns nahe sind, mit allen Menschen dieser Erde, auch über die Zeit hinaus.

04
Jun' 26
Tagesevangelium
Joh 6, 51–58 (Fronleichnam)
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: 51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben....
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04
Jun' 26
Tagesevangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:

51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt.

52 Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?

53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.

54 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag.

55 Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank.

56 Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm.

 

57 Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.

 

58 Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Es ist nicht wie das Brot, das die Väter gegessen haben, sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.

Joh 6, 51–58 (Fronleichnam)
1. Lesung
Dtn 8, 2–3.14–16a

Lesung aus dem Buch Deuteronómium.

Mose sprach zum Volk:

2 Du sollst an den ganzen Weg denken, den der Herr, dein Gott, dich während der vierzig Jahre in der Wüste geführt hat, um dich gefügig zu machen und dich zu prüfen. Er wollte erkennen, wie du dich entscheiden würdest: ob du seine Gebote bewahrst oder nicht.

3 Durch Hunger hat er dich gefügig gemacht und hat dich dann mit dem Manna gespeist, das du nicht kanntest und das auch deine Väter nicht kannten. Er wollte dich erkennen lassen, dass der Mensch nicht nur von Brot lebt, sondern dass der Mensch von allem lebt, was der Mund des Herrn spricht.

14 Nimm dich in Acht, dass dein Herz nicht hochmütig wird und du den Herrn, deinen Gott, nicht vergisst, der dich aus Ägypten, dem Sklavenhaus, geführt hat;

15 der dich durch die große und Furcht erregende Wüste geführt hat, durch Feuernattern und Skorpione, durch ausgedörrtes Land, wo es kein Wasser gab; der für dich Wasser aus dem Felsen der Steilwand hervorsprudeln ließ;

16a der dich in der Wüste mit dem Manna speiste, das deine Väter noch nicht kannten.

Antwortpsalm: Ps 147,12–13.14–15.19–20
2. Lesung
1 Kor 10, 16–17

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

Schwestern und Brüder!

16 Ist der Kelch des Segens, über den wir den Segen sprechen, nicht Teilhabe am Blut Christi? Ist das Brot, das wir brechen, nicht Teilhabe am Leib Christi?

17 Ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib; denn wir alle haben teil an dem einen Brot.

Namenstage
Hl. Christa, Hl. Filippo Smaldone, Hl. Quirinus, Hl. Werner von Ellerbach
über die Heiligen
04
Jun' 26
Namenstage
Hl. Christa
Märtyrerin
Christa, gab ihr jungfräuliches Leben für den Glauben  an Christus als Märtyrin wahrscheinlich Kilikien hin. Über Ort, Zeit und  Art ihres Todes sind keine genauen Angaben möglich.
Hl. Filippo Smaldone
27. Juli 1848, Neapel, Italien
4. Juni 1923, Italien
Priester
Filippo Smaldone wurde geboren während der Auseinandersetzungen um die Gründung des italienischen Nationalstaates, als es Rivalitäten des Königreiches mit der Kirche gab. Schon im Alter von 12 Jahren wuchs in ihm der Wunsch, Priester zu werden. Er widmete sich dann ab 1871 der Seelsorge in Süditalien, besonders an den Taubstummen *. Filippo gründete zusammen mit Lorenzo Apicelia 1885 ein erstes Institut in Lecce, aus ihm wuchsen die von ihm gegründeten Salesianerinnen vom Heiligsten Herzen, die sich der Erziehung von tauben und stummen Kindern widmen. 1903 konnten sie das ehemalige Kloster der Unbeschuhten Karmeliter in Lecce übernehmen. Filippo Smaldone gilt als Begründer der Gebärdensprache. Lange vor anderen sorgte er sich um die durch die Industrialisierug Verarmten. Aus seiner tiefen Frömmigkeit gründete er auch die eucharistische Liga der Anbetungspriester und -frauen.
Hl. Quirinus
Kroatien
308, Ungarn
Bischof von Siscia, Märtyrer
Quirinus war Bischof von Siscia - dem heutigen Sisak in Kroatien. Er wurde während der Diokletianischen Verfolgung  in Sabaria eingekerkert und auf Befehl des Präfekten Amantius mit einem Mühlstein um den Hals in den Fluss gestürzt.
Hl. Werner von Ellerbach
4. Juni 1127
erster Abt in Wiblingen
Werner war Mönch in St. Blasien, dann erster Abt des von ihm gegründeten Klosters Wiblingen.
Bis zum Dreißigjährigen Krieg wurden alljährlich an seinem Todestag gesegnete Brote, so genannte "Wernerbrote" ausgeteilt.

Neuigkeiten

Schlüsselübergabe an die "Oase des Friedens"

Im Rahmen des feierlichen Skapulierfestes wurden die Schlüssel der Wallfahrtskirche an der Prior der Marianischen Gemeinschaft "Oase des Friedens" übergeben
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Wintersperre

Achtung - zeitweise Straßensperrungen!

Mit Beginn des Frühlings ist die Strasse hinauf ins Hochtal wieder geöffnet.Die Maut ist in der Parkgebühr, welche an den Automaten bei den Parkplätzen oben zu entrichten ist, enthalten. Wir...
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Gastronomie

Das Gasthaus mit Fremdenbetten ist wieder geöffnet
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Kontakt

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Maria Kirchental 1
A- 5092 St. Martin bei Lofer

 

Tel.: 06588 / 8528-3
rektorat.maria-kirchental@eds.at

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