Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Pfarre Abtenau
Erzdiözese Salzburg
Erzdiözese Salzburg
Menü
  • Gottesdienste und Pfarrbrief
  • Kirchen
  • Aktuelles
  • Pfarrleben
    • Gebetskreis Abtenau
    • Pfarrgemeinderat (PGR)
    • Sozialausschuss
    • Familiengottesdienst
    • Ehe und Familie
    • Katholisches Bildungswerk
    • "Komm und sieh" - Musik, Stille, Anbetung
    • Gruppe Mission
  • Sakramente
    • Taufe
    • Erstkommunion / Firmung
    • Ehe, Eheseminar
    • Beichte, Krankensalbung
    • Todesfall
  • Pfarrverband Lammertal
  • Kontakt
Gottesdienste und Pfarrbriefe
Kirchen
Pfarrleben
Kontakt
Inhalt:

Pfarrkirche Abtenau, St. Blasius

 

 

Mit der Pfarrkirche Abtenau schaut der Pfarrverband Lammertal auf eine mehr als achthundertjährige Entstehungsgeschichte zurück.

Urkundlich ist die Kirche erstmals mit dem Datum 6. Mai 1191 bestätigt.

Seit jeher ist die Pfarre und somit auch die Pfarrkirche eng mit dem Stift St. Peter in Salzburg verbunden. Die Kirche überrascht durch ihre qualitätsvolle Ausstattung.

In den Jahren 2015/2016 wurde die Kirche unter großen ehrenamtlichen Engagement saniert und die liturgischen Orte neu geschaffen und von Erzabt Korbinian Birnbacher OSB geweiht.

 

Die Kirche ist ganztägig offen zugänglich! 
 

Pfarrchronik Abtenau, St. Blasius

PDF herunterladen

 

Filialkirche Rigaus (Voglau), Hl. Josef der Arbeiter

 

 

Der Wunsch nach einer eigenen kleinen Kirche wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts laut. Eine Messlizenz für eine Kapelle gab es bereits seit 1864. 1903 ließ ein eigener Kirchenbauverein Pläne für ein neuromanisches Gotteshaus entwerfen, das auf dem Areal des Riegergutes entstehen sollte. Das Bauvorhaben scheiterte wegen des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges. Erst 1960 wurde nach Plänen von Architekt Robert Posch aus Abtenau die heutige Saalkirche errichtet und von Erzabt Franz Bachler benediziert.

Der Altar mit dem Bild „Der 12-jährige Jesus lehrt im Tempel“ und die hll. Rochus und Sebastian stammen aus der Veitskapelle von St. Peter, die Kreuzwegbilder in Mosaiktechnik schuf P. Roman Morandell OSB.

Gottesdienstzeiten:

  • jeden Samstag um 19 Uhr Sonntag-Vorabendmesse oder Wort-Gottes-Feier

 

Filialkirche Mühlrain (Unsere Liebe Frau)

 

 

Der Bauherr – Achatius Rösch, Doktor der Theologie, apostolischer Protonotar, Pfarrer von Haus im Ennstal, von Altenmarkt und Radstadt – erbat sich die Bauerlaubnis von Abt Edmund Sinnhuber 1684. Schon zuvor hatte er, den Kirchenbau beabsichtigend, die Bauerngüter Ober- und Untermühlrain erworben. Mit dem Bauansuchen legte Rösch auch gleich die Rechtfertigung für sein Bauvorhaben offen: Er habe „...er sagte zwei gitlein ... zu deme erkaufft, damit daselbsten an dem Orth und in der Pfarr, da ich geboren ... und
allwo Filial- oder Capellen nit vorhanden, ... ich ain Capellen erbauen lasse.“ Es dürfte neben seiner Liebe zum Heimatort auch ein Gelübde zum Bau geführt haben, denn er schreibt auch von „... großer gnadenhilff der seeligsten Gottesgebährerin, in sonderheit 1669 im Pergfall zu Salzburg“. (Bei diesem Bergsturz der Mönchsbergwand in der Gstättengasse kamen über 200 Menschen ums Leben. Wie Achatius Rösch diese Katastrophe er- und überlebte wird nirgends angegeben.) Ein Epitaph im Altarraum des
Kirchleins erinnert an ihn. Hier liegt Rösch in „seiner“ Kirche begraben. Die unsignierten Baupläne dürften von GIOVANNI A. DARIO stammen, das Altarbild „Unsere liebe Frau mit der Lauretanischen Litaney umgeben“ malte JOHANN F. PERETH. Das Marienbild an der Außenwand des Chores stammt von P. Hildebrand G. Mayer OSB.

Heute wählen Hochzeitspaare gerne die heimelige Atmosphäre des Kirchleins für ihre Trauung.


Gottesdienstzeiten:

  • jeden 2. Montag im Monat um 19 Uhr

 

Filialkirche Weitenau (Jesus der Gute Hirte und hl. Wilhelm) 

 

1929 benedizierte Erzabt P. Klotz den einfachen Bau nordwestlich vom Ortsteil Voglau. Ein ehemaliger Fronleichnamsaltar wurde zum Hochaltar umgerüstet. Die Heiligenfiguren (hll. Wilhelm und Leonhard) sowie der Gute Hirte sind Werke des Bildhauers ALOIS ZWERGER. Für die Unterkirche schuf JAKOB ADLHART eine Ölberggruppe. Mit diesem Kirchenbau wurde der Bevölkerung des am weitesten abgelegenen Pfarrsprengels, der Wunsch nach einem Gotteshaus in zumutbarer Entfernung erfüllt. Wallfahrten zum Wilhelm erfreuen sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. Generalsanierung 2005.

Gottesdienstzeiten (Eucharistiefeier):

  • jeden 4. Montag im Monat um 19 Uhr

 

Filiale Radochsberg (Hl. Herz Jesu)

 

 

Der Wunsch nach einer eigenen kleinen Kirche wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts laut. Eine Messlizenz für eine Kapelle gab es bereits seit 1864. 1903 ließ ein eigener Kirchenbauverein Pläne für ein neuromanisches Gotteshaus entwerfen, das auf dem Areal des Riegergutes entstehen sollte. Das Bauvorhaben scheiterte wegen des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges. Erst 1960 wurde nach Plänen von Architekt Robert Posch aus Abtenau die heutige Saalkirche errichtet und von Erzabt Franz Bachler benediziert.

Der Altar mit dem Bild „Der 12-jährige Jesus lehrt im Tempel“ und die hll. Rochus und Sebastian stammen aus der Veitskapelle von St. Peter, die Kreuzwegbilder in Mosaiktechnik schuf P. Roman Morandell OSB.

Gottesdienstzeiten:

  • jeden 1. und 3. Montag im Monat um 19 Uhr
  • 1. Weihnachtsfeiertag um 7.30 Uhr 
  • Palmsonntag um 15 Uhr
  • Herz-Jesu-Hochfest um 19 Uhr

nach oben springen

Kontakt

Pfarre Abtenau

Markt 2

5441 Abtenau
Tel: +43 (0) 6243 / 2226
pfarre.abtenau@eds.at

  • Kontakt
  • Sitemap
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung ↗
Anmelden