


Ausflug der Erstkommunionkinder zur Willhelmskapelle
Der Rußbacher Pfarrgemeinderat unternimmt jedes Jahr mit den Erstkommunionkindern einen Ausflug. Heuer ging es, wie die letzten Jahre auch, zur Willhelmskapelle in St. Koloman. Begleitet wurden die Kinder von Clara und Maria aus dem PGR. Vor Ort wurde im Wald eine Kugelbahn gebaut, die Jause kam nicht zu kurz und selbstverständlich wurde auch die Kapelle besichtigt, mit einer kurzen Stille zum Nachdenken. Alle Erstkommunionkinder waren dabei.

Bei perfektem Wetter und in Begleitung der TMK Russbach, zogen wir in die Pfarrkirche ein, wo unsere 7 Erstkommunionskinder mit musikalischer Unterstützung vom „Liachtklong“ ihr Fest feierten. Die Kinder hatten eine wundervolle Vorbereitungszeit, ein riesen Danke an dieser Stelle an Frau Huber, unsere gute Seele. Auch ein herzliches Dankeschön an unser Lehrerteam für die Unterstützung und vorallem, ein großes Danke an P. Petrus für die Gestaltung des Gottesdienstes und die schöne Zeit. Ein großes Danke an die TMK, an Liachtklong, an Monika und allen helfenden Hände für dieses gelungene Fest. Alle haben dieses Feier genossen und haben sich riesig gefreut..
In jener Zeit
33 sagten die Pharisäer und Schriftgelehrten zu Jesus: Die Jünger des Johannes fasten und beten viel, ebenso die Jünger der Pharisäer; deine Jünger aber essen und trinken.
34 Jesus erwiderte ihnen: Könnt ihr denn die Hochzeitsgäste fasten lassen, solange der Bräutigam bei ihnen ist?
35 Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; in jenen Tagen werden sie fasten.
36 Und er erzählte ihnen auch noch ein Gleichnis: Niemand schneidet ein Stück von einem neuen Kleid ab und setzt es auf ein altes Kleid; denn das neue Kleid wäre zerschnitten, und zu dem alten Kleid würde das Stück von dem neuen nicht passen.
37 Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Denn der neue Wein zerreißt die Schläuche; er läuft aus, und die Schläuche sind unbrauchbar.
38 Neuen Wein muss man in neue Schläuche füllen.
39 Und niemand, der alten Wein getrunken hat, will neuen; denn er sagt: Der alte Wein ist besser.
Brüder!
1 Als Diener Christi soll man uns betrachten und als Verwalter von Geheimnissen Gottes.
2 Von Verwaltern aber verlangt man, dass sie sich treu erweisen.
3Mir macht es allerdings nichts aus, wenn ihr oder ein menschliches Gericht mich zur Verantwortung zieht; ich urteile auch nicht über mich selbst.
4 Ich bin mir zwar keiner Schuld bewusst, doch bin ich dadurch noch nicht gerecht gesprochen; der Herr ist es, der mich zur Rechenschaft zieht.
5 Richtet also nicht vor der Zeit; wartet, bis der Herr kommt, der das im Dunkeln Verborgene ans Licht bringen und die Absichten der Herzen aufdecken wird. Dann wird jeder sein Lob von Gott erhalten.