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Pfarre Bucheben
Erzdiözese Salzburg
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Grüß Gott in der

Pfarre Bucheben

 

 

Kirchbichlweg 15

5661 Bucheben

Tel: +43 (0) 6544 8122

Pfarrverband Unterpinzgau
Website Pfarre Bucheben
11
Jul' 26
Tagesevangelium
Mt 19, 27-29
"Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt"
weiterlesen
11
Jul' 26
Tagesevangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

27 In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen?

28 Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.

29 Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen.

Mt 19, 27-29
1. Lesung
Spr 2, 1-9

Lesung aus dem Buch der Sprichwörter

1 Mein Sohn, wenn du meine Worte annimmst und meine Gebote beherzigst,

2 der Weisheit Gehör schenkst, dein Herz der Einsicht zuneigst,

3 wenn du nach Erkenntnis rufst, mit lauter Stimme um Einsicht bittest,

4 wenn du sie suchst wie Silber, nach ihr forschst wie nach Schätzen,

5 dann wirst du die Gottesfurcht begreifen und Gotteserkenntnis finden.

6 Denn der Herr gibt Weisheit, aus seinem Mund kommen Erkenntnis und Einsicht.

7 Für die Redlichen hält er Hilfe bereit, den Rechtschaffenen ist er ein Schild.

8 Er hütet die Pfade des Rechts und bewacht den Weg seiner Frommen.

9 Dann begreifst du, was Recht und Gerechtigkeit ist, Redlichkeit und jedes gute Verhalten.

Antwortpsalm: Ps 34 (33), 2-3.4 u. 6.9 u. 12.14-15
Namenstage
Hl. Benedikt von Nursia, Hl. Olga, Hl. Oliver Plunket, Rahel
über die Heiligen
11
Jul' 26
Namenstage
Hl. Benedikt von Nursia
480, Nursia, dem heutigen Norcia in Umbrien, Italien
547
Einsiedler, Ordensgründer, Abt auf dem Montecassino Vater des abendländischen Mönchtums
Über Benedikt, den Vater des abendländischen Mönchtums, haben wir Nachrichten nur durch den Papst Gregor d. Gr. In Nursia, heute Norcia (Umbrien), um 480 geboren, kam Benedikt zum Studium nach Rom. Aber bald entfloh er dem sittenlosen Treiben der Stadt und lebte drei Jahre als Einsiedler in einer Höhle bei Subiaco. In der Umgebung gründete er zwölf kleinere Klöster. 529 siedelte er nach Monte Cassino über, das in der Folgezeit zu einem Zentrum des Mönchtums und der religiösen Kultur wurde. Dort schrieb er seine Klosterregel, in der er die beste monastische Überlieferung des Ostens und des Westens zusammenfasste. Vertrautheit mit der Heiligen Schrift und eine reiche geistliche Erfahrung verliehen ihm die Güte und Weisheit, die auch seine Regel auszeichnen. Benedikt starb am 21. März um 547 in Monte Cassino. Das Datum des heutigen Gedenktags hängt mit einer Übertragung der Reliquien des Heiligen im 8. Jahrhundert zusammen. Von Pius XII. wurde Benedikt zum „Vater Europas“, von Paul VI. zum „Schutzpatron Europas“ erklärt.
Das Herz „Wenn wir Psalmen singen, dann soll unser Herz mit dem gesungenen Wort zusammenklingen.“ „Keiner soll nach dem eigenen Nutzen streben, vielmehr soll jeder auf das bedacht sein, was für den andern gut ist.“ (Aus der Regel des hl. Benedikt)
„Wenn wir Psalmen singen, dann soll unser Herz mit dem gesungenen Wort zusammenklingen.“
„Keiner soll nach dem eigenen Nutzen streben, vielmehr soll jeder auf das bedacht sein, was für den andern gut ist.“ (Aus der Regel des hl. Benedikt)
Hl. Olga
890, Pskov, Russland
11. Juli 969, Ukraine
Großfürstin von Russland
Olga war die Frau von Igor I. von Moskovien und somit Großfürstin von Russland. Nach der Ermordung ihres Mannes regierte sie von 945 bis 962 für den minderjährigen Sohn und führte die Armee gegen das aufständische Volk. Nachdem ihr Sohn die Regierungsgeschäfte übernahm, ging sie nach Konstantinopel - dem heutigen Istanbul - und ließ sich im Alter von fast 70 Jahren taufen - ihr Taufname wurde Elena. Sie kehrte nach Hause zurück und versuchte missionarisch zu wirken, aber sie konnte nicht einmal den eigenen Sohn für das Christentum gewinnen.
Hl. Oliver Plunket
1629, Loughcrew in Meath, Irland
11. Juli 1681, England
Erzbischof von Armagh, Primas von Irland, Märtyrer
Oliver war der Sohn einer adligen Familie. Er studierte in Rom und wurde dort zum Priester geweiht. 1669 wurde er Erzbischof von Armagh und Primas von Irland. Nachdem unter der Militärdiktatur Oliver Cromwells die Katholiken Irlands blutig verfolgt und vertrieben worden waren, der katholische Glaube verboten war und nur im Untergrund weiterleben konnte, geriet auch Oliver Plunkett, der seine Kraft einsetzte, um die Sakramente zu spenden, heilige Messen zu feiern und die irische Kirche zu erneuern, in die Fänge der Verfolger. 1679 wurde er als Hochverräter gefangen genommen. Trotz gekaufter Zeugen konnte er nicht verurteilt werden, da kein protestantischer Bischof oder Würdenträger sich dazu hergab, gegen ihn auszusagen. Erst in London wurde er 1681 verurteilt, erhängt und gevierteilt.
Rahel
lebte um 1800 v. ChrIsrael
Ahnfrau Israels
Rahel, die jüngere und schöne Tochter von Laban, des Onkels von Jakob, der im Zweistromland lebte, wurde Jakobs zweite Frau (1. Mose 29). Sie blieb lange Zeit kinderlos, schließlich hatten sie zwei Söhne miteinander, Joseph (1. Mose 30, 24) und Benjamin; bei der Geburt von Benjamin starb Rahel; Jakob begrub sie am Weg nach Ephrath - der Überlieferung nach das spätere Bethlehem (1. Mose 35, 16 - 20). Der Prophet Jeremia hat die Todesklage der Rahel in dichterischer Vorstellung geschrieben (Jeremia 31, 15 - 17).

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