Wann die erste Kirche in Zell errichtet worden ist, lässt sich heute leider nicht mit Sicherheit nachvollziehen, da Urkunden fehlen, die die Errichtung belegen könnten.
Zur Pfarre erhoben wurde Zell im Jahr 1891, daher feiern wir im Jahr 2016 das 125-jährige Bestehen unserer Pfarre St. Martin, Kufstein/Zell.
Der Haupteingang der Pfarrkirche befand sich ursprünglich an der Westseite, zur Straße hin. Dieser Eingang wurde aufgrund von Umbau- sowie Erweiterungsarbeiten in den Jahren 1984/1985 an die nordöstliche Seite der Pfarrkirche verlegt, das Kirchenschiff wurde Richtung Westen erweitert. Durch diese Umbau- und Erweiterungsarbeiten wurden auch die Schäden behoben, die durch einen Brand im Jahr 1979 an der Pfarrkirche entstanden sind.
Heute verfügt die Kirche über zwei gegenüberliegende Eingänge, einen an der nördlichen und einen an der südlichen Seite der Pfarrkirche.
Die Westseite zieren heute zum einen ein Imposantes Holzkruzifix unter einer barocken Überdachung sowie unser Pfarrpatron, der Heilige Martin.
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Der Thierberg mit der Kapelle, der Einsiedelei und der Burg zieht als Wallfahrtsort Jung und Alt, von nah und fern an. Vermutlich im 13. Jahrhundert errichtet, bringt dieser Ort eine lange Historie mit sich, was sich im Charme der alten Gemäuer wiederspiegelt. Erst 1938 wurde der Thierberg in Kufstein eingemeindet, davor gehörte dieser zur Gemeinde Langkampfen.
Ausgehend vom Gasthof Neuhaus ist der Thierberg über einen Waldweg in einer Zeit von etwa 20 Minuten erreichbar. Durch die Kreuzwegstationen lädt der Weg neben besinnlichen Spaziergängen ebenso zu Kreuzweggebeten ein.
Die Thierbergkapelle war ursprünglich als Wallfahrtsort zum Heiligen Johannes d. Täufer bekannt, erst mit Anfang des 19. Jahrhunderts wurde am Thierberg immer mehr die Verehrung der Mutter Gottes gefördert. Traditionell wird in der Kapelle im Zeitraum von Anfang April bis Ende Oktober wöchentlich am Mittwoch um 8 Uhr eine Messe gefeiert, was großen Zuspruch findet.
In der Einsiedelei ist ganzjährig der dort wohnhafte Eremit Bruder Serafin anzutreffen, der für jeden Besucher am Thierberg die richtigen Worte findet. Besonders Kinder erfreuen sich den „Ringerln“ und Heiligenbildchen, die bei Bruder Serafin in der Einsiedelei mitgenommen werden können.


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