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Pfarrverband Zell am See
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Grüß Gott im 

Pfarrverband Zell am See

 

 

Glücklich sind die, die Frieden stiften, denn Gott wird sie seine Kinder nennen. Matthäus 5:9

 

Unsere Pfarren 

Pfarre Schüttdorf
Pfarre St. Hippolyt
11
Apr' 26
Tagesevangelium
Mk 16, 9-15
Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!
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11
Apr' 26
Tagesevangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

9 Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.

10 Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammengewesen waren und die nun klagten und weinten.

11 Als sie hörten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht.

12 Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten.

13 Auch sie gingen und berichteten es den anderen, und auch ihnen glaubte man nicht.

14 Später erschien Jesus auch den Elf, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.

15 Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!

Mk 16, 9-15
1. Lesung
Apg 4,13-21

13 Als sie den Freimut des Petrus und des Johannes sahen und merkten, dass es ungelehrte und einfache Leute waren, wunderten sie sich. Sie erkannten sie als Jünger Jesu,

14 sahen aber auch, dass der Geheilte bei ihnen stand; so konnten sie nichts dagegen sagen.

15 Sie befahlen ihnen, den Hohen Rat zu verlassen; dann berieten sie miteinander

16 und sagten: Was sollen wir mit diesen Leuten anfangen? Dass offensichtlich ein Wunder durch sie geschehen ist, ist allen Einwohnern von Jerusalem bekannt; wir können es nicht abstreiten.

17 Damit aber die Sache nicht weiter im Volk verbreitet wird, wollen wir ihnen bei Strafe verbieten, je wieder in diesem Namen zu irgendeinem Menschen zu sprechen.

18 Und sie riefen sie herein und verboten ihnen, jemals wieder im Namen Jesu zu predigen und zu lehren.

19 Doch Petrus und Johannes antworteten ihnen: Ob es vor Gott recht ist, mehr auf euch zu hören als auf Gott, das entscheidet selbst.

20 Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben.

21 Jene aber drohten ihnen noch mehr und ließen sie dann gehen; denn sie sahen keine Möglichkeit, sie zu bestrafen, mit Rücksicht auf das Volk, da alle Gott wegen des Geschehenen priesen.

Antwortpsalm: Ps 118(117),1-2.14-15.16-21
2. Lesung
1 Joh 5, 1-6

Schwestern und Brüder!

1 Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, ist aus Gottgezeugt und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der aus ihm gezeugt ist.

2 Daran erkennen wir, dass wir die Kinder Gottes lieben: wenn wir Gottlieben und seine Gebote erfüllen.

3 Denn darin besteht die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nichtschwer.

4 Denn alles, was aus Gottgezeugt ist, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube.

5 Wer sonst besiegt die Welt, außer dem, der glaubt, dassJesus der Sohn Gottes ist?

6Dieser ist es, der durch Wasser und Blut gekommen ist: Jesus Christus. Er ist nicht nur im Wasser gekommen, sondern im Wasser undim Blut. Und der Geist ist es, der Zeugnisablegt; denn der Geist ist die Wahrheit.

Namenstage
Hl. Stanislaus, Hl. Gemma, Hl. Reiner, Hl. Barsanuphios
über die Heiligen
11
Apr' 26
Namenstage
Hl. Stanislaus
1030, Szczepanów (?) bei Krakau / Kraków, Polen
11. April 1079, Polen
Bischof von Kraków, Märtyrer
Stanislaus, um 1030 bei Krakau geboren, studierte in Gnesen und Paris, war dann zuerst Dorfpfarrer, seit 1072 Bischof von Krakau. Er lebte in strenger Armut; nach dem Tod seiner Eltern verteilte er sein Erbteil an die Armen. Er zog sich den Zorn des Königs Boleslaw II. zu, den er wegen seines anstößigen Lebens zurechtgewiesen und mit der Exkommunikation bedroht hatte. Am 11. April 1079 erschlug ihn der König während der Messe in der vor Krakau gelegenen Michaelskirche. Stanislaus wurde im Dom von Krakau bestattet. Er wurde 1253 heilig gesprochen.
Hl. Gemma
12. März 1878, Camigliano, Ortsteil von Capannori bei Lucca, Italien
11. April 1903, Italien
Mystikerin
Schon in jungen Jahren erlebte Gemma mit, wie erst die Mutter, dann ihr Bruder, schließlich nach geschäftlichen Misserfolgen ihr Vater starb. Sie selbst war oft krank und empfing 21-jährig die letzte Ölung. Doch nach plötzlicher Heilung konnte sie als Dienstmädchen arbeiten. Am Vorabend des Herz-Jesu-Festes 1899 fiel sie in Ekstase, ihrem Körper wurden die Wundmale Christi zugefügt. Vier Jahre lang bis zu ihrem Tod erlebte Gemma dies unter Schmerzen jeden Donnerstag aufs Neue, dazu noch die Geißelung, die Krönung mit Dornen und den Blutschweiß. "Christus lebt in mir", kommentierte sie ihre Schmerzen. Eines Tages krümmten sich auch drei Rippen vor ihrem Herzen im rechten Winkel nach außen. Sie starb am Karsamstag 1903.
Hl. Reiner
12. Jahrhundert, Niederlanden
11. April 1233
Einsiedler
Reiner bezog um 1211 als Rekluse eine Einsiedelei in der Nähe des Osnabrücker Domes. Er führte ein Leben des Gebets und der Selbstkasteiung, schlief wenig, aß weder Fleisch noch Mehl, schnürte seinen Leib mit eisernen Riemen.
An Reiners Grab sollen schon bald Wunder geschehen sein. 1465 wurden seine Gebeine erhoben und in einen Schrein gelegt, der seit 1897 seinen Platz an der Westwand des Osnabrücker Domes hat.
Hl. Barsanuphios
Ägypten
540
Mönch, Einsiedler
Barsanuphios wurde Mönch bei Marcellos dem Älteren. Nach dessen Tod wollte er als Einsiedler leben, aber viele Klöster suchten seinen Rat. Schließlich schloss er sich dem Kloster von Vater Seridos an und lebte dort 18 Jahre abgeschlossen in seiner Zelle, besucht nur vom Abt, der ihm die Heilige Kommunion und viele Briefe von Ratsuchenden brachte. Er heilte den Abt und einen Mönch.
Der Prophet Johannes hörte von Barsanuphios und zog in seine Nähe. Aus ihrem Briefwechsel entstand ein Buch mit dem Titel Antworten. Nach dem Tod von Johannes und dem Abt des Klosters - beide starben innerhalb einer Woche - lebte Barsanuphios weitere 50 Jahre in seiner Zelle ohne jeglichen Kontakt zu anderen Menschen. Barsanuphios lebte offenbar weiter in seiner Zelle, obwohl ihm niemand Nahrung brachte. Als der Bischof von Jerusalem mit seinen Begleitern die Zellentür öffnete, wurden sie fast vom Feuer verzehrt.
Reliquien von Barsanuphios wurden der Überlieferung zufolge Mitte des 9. Jahrhunderts durch einen Mönch vom Heiligen Land nach Oria in Süditalien gebracht, um sie vor den Sarazenen zu retten.

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