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Pfarre Brandberg im Zillertal
Erzdiözese Salzburg
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Grüß Gott in der

Pfarre Brandberg im Zillertal

 

Fürchte dich nicht, Maria;

denn du hast Gnade bei Gott gefunden.

                                                                                                      Lukas 1,30

 

 

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Herzlich Willkommen

auf der Homepage unsere Pfarre Brandberg

 

Unser Pfarrverband liegt mitten in Tirol aber am westlichen Rand der Erzdiözese Salzburg und ist, besonders, vom Tourismus geprägt. So erleben wir durch die Gäste nicht nur Welt, sondern auch Weltkirche. Ich hoffe Sie auch einmal persönlich in unseren Gemeinden begrüßen zu dürfen. Jede, jeder ist herzlich eingeladen, mit uns den Weg Jesu zu gehen und mit uns den Glauben an Christus und sein Evangelium zu leben, zu teilen und zu feiern.

 

Die folgenden Seiten bringen dazu einige Informationen.

 

 

Mag. Jürgen Gradwohl

Pfarrer für Mayrhofen und Brandberg

01
Nov' 26
Tagesevangelium
Mt 5, 1–12a | Allerheiligen
"Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel"
weiterlesen
01
Nov' 26
Tagesevangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

In jener Zeit,

1 als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf den Berg.

Er setzte sich und seine Jünger traten zu ihm.

2 Und er öffnete seinen Mund, er lehrte sie und sprach:

3 Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.

4 Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.

5 Selig die Sanftmütigen; denn sie werden das Land erben.

6 Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden.

7 Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden.

8 Selig, die rein sind im Herzen; denn sie werden Gott schauen.

9 Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.

10 Selig, die verfolgt werden um der Gerechtigkeit willen; denn ihnen gehört das Himmelreich.

11 Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen.

12a Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel.

Mt 5, 1–12a | Allerheiligen
1. Lesung
Offb 7, 2–4.9–14

Lesung aus der Offenbarung des Johannes.

2 Ich, Johannes, sah vom Aufgang der Sonne her einen anderen Engel emporsteigen; er hatte das Siegel des lebendigen Gottes und rief den vier Engeln, denen die Macht gegeben war, dem Land und dem Meer Schaden zuzufügen, mit lauter Stimme zu und sprach:

3 Fügt dem Land, dem Meer und den Bäumen keinen Schaden zu, bis wir den Knechten unseres Gottes das Siegel auf die Stirn gedrückt haben!

4 Und ich erfuhr die Zahl derer, die mit dem Siegel gekennzeichnet waren. Es waren hundertvierundvierzigtausend aus allen Stämmen der Söhne Israels, die das Siegel trugen:

9 Danach sah ich und siehe, eine große Schar aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen; niemand konnte sie zählen. Sie standen vor dem Thron und vor dem Lamm, gekleidet in weiße Gewänder, und trugen Palmzweige in den Händen.

10 Sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Die Rettung kommt von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm.

11 Und alle Engel standen rings um den Thron, um die Ältesten und die vier Lebewesen. Sie warfen sich vor dem Thron auf ihr Angesicht nieder, beteten Gott an

12 und sprachen: Amen, Lob und Herrlichkeit, Weisheit und Dank,

Ehre und Macht und Stärke unserem Gott in alle Ewigkeit. Amen

13 Da nahm einer der Ältesten das Wort und sagte zu mir: Wer sind diese, die weiße Gewänder tragen, und woher sind sie gekommen?

14 Ich erwiderte ihm: Mein Herr, du weißt das. Und er sagte zu mir: Dies sind jene, die aus der großen Bedrängnis kommen; sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht.

Antwortpsalm: Ps 24 (23), 1–2.3–4.5–6 (Kv: vgl. 6)
2. Lesung
1 Joh 3, 1–3

Lesung aus dem ersten Johannesbrief.

Schwestern und Brüder!

1 Seht, welche Liebe uns der Vater geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes

und wir sind es. Deshalb erkennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat.

2 Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes. Doch ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

3 Jeder, der diese Hoffnung auf ihn setzt, heiligt sich, so wie er heilig ist.

Namenstage
Hl. Arthur O´Nelly, Hl. Boso, Hl. Dietburg (Dieburg, Dietbirg) , Hl. Harald IV. (Blaatand), Hl. Luitpold, Hl. Wolfhold, Alle Heiligen
über die Heiligen
01
Nov' 26
Namenstage
Hl. Arthur O´Nelly
Irland
1282
Glaubensbote in Ägypten, Märtyrer
* in Irland
† 1. November 1282 in Ägypten
Arthur O'Neilly war Priester im Trinitarierorden. Als Glaubensbote in Ägypten tätig, wurde er lebendig verbrannt.
 
www.heiligenlexikon.de
Hl. Boso
Bischof von Merseburg+ 1.11.970
+
Boso, Mönch im Kloster St.-Emmeram zu Regensburg, ging als Glaubensbote in die Gegend von Zeitz, wo er den dort wohnenden Slawen das Evangelium in ihrer Muttersprache verkündigte. 966 erbaute er eine steinerne Kirche zu Bosau. 968 wurde er erster Bischof des neugegründeten Bistums Merseburg. Auf einer Reise nach Bayern starb er am 1. November 970 und wurde in der St.-Johannis-Kirche zu Merseburg begraben.
www.heilige.de
Hl. Dietburg (Dieburg, Dietbirg)
865, Augsburg in Bayern
924
Mutter
* um 865 in Augsburg in Bayern
† 924 daselbst
Dietburg war die Mutter von Ulrich von Augsburg.
www.heiligenlexikon.de
Hl. Harald IV. (Blaatand)
987
König von Dänemark, Märtyrer
† 1. November 987 (?) in Jumne, dem sagenhaften Jomsburg
Harald IV. Gormsson, genannt Blaatand - deutsch: Blauzahn, wurde 958 König von Dänemark, sein Herrschaftsgebiet reichte zeitweise bis nach Norwegen und Schweden. Schon zu Lebzeiten seines christenfeindlichen Vaters Gorms, ab 936, soll er die Dänenmission von Erzbischof Unni gefördert haben. 960 ließ er sich taufen und förderte nun offizielle die Christianisierung der Dänen. In den letzten Jahren seiner Herrschft herrschte Krieg zwischen ihm und seinem Sohn Svend Gabelbart, der ihn schließlich vom Thron stieß. Harald ging ins Exil nach Jumne, dem sagenhaften Jomsburg, wo er verwundet starb.
Haralds Leichnam wurde in die von ihm erbaute Kirche nach Roskilde übertragen.
www.heiligenlexikon.de
Hl. Luitpold
Wolfratshausen in Bayern
1250
Einsiedler
* in Wolfratshausen in Bayern
† um 1250 in Ellwang bei Breitbrunn am Ammersee in Bayern
Luitpold, Sohn des Grafen von Wolfratshausen-Dießen, lebte als Einsiedler in Ellwang bei Breitbrunn am Ammersee.
 
www.heiligenlexikon.de
Hl. Wolfhold
Bayern
1137
Abt in Admont
* in Bayern
† 1. November 1137 in Admont in der Steiermark in Österreich
Wolfhold war Dompropst in Freising, wurde Benediktinermönch in St. Georgen im Schwarzwald und 1115 Abt des Klosters Admont, das er zu großer Blüte führte und zu einem Zentrum der Reformen von Cluny machte. Der Einfluss reichte bis nach Bamberg und im Süden nach Slowenien.
www.heiligenlexikon.de
Alle Heiligen
350, der Samhain-Nacht gruselige Kostüme angezogen und Kürbisköpfe - Jack-o-Lantern
In den östlichen Kirchen gab es schon seit Anfang des 4. Jahrhundert Allerheiligenfeste, bei den Byzantinern zunächst als Herrentag aller Heiligen am Sonntag nach Pfingsten. Es galt, bei der Fülle der Märtyrer nach den Verfolgungen keinen zu vergessen.
In der westlichen Kirche weihte Bonifatius IV. am 13. Mai 609 (oder 610) das Pantheon in Rom - zuvor das Heiligtum der antiken Götterwelt - der Jungfrau Maria und allen Heiligen und ordnete eine jährliche Feier an, zunächst am Freitag nach Ostern. Papst Gregor III. weihte eine Kapelle in der Basilika St. Peter in Rom allen Heiligen und legte den Feiertag auf den 1. November. Ende des 8. Jahrhunderts begann man das Fest in Frankreich zu feiern. Papst Gregor IV. dehnte 839 den Gedächtnistag auf die ganze Kirche aus, seither wird Allerheiligen und Allerseelen an den ersten beiden Novembertagen begangen.
An Allerheiligen wird aller Heiligen, Märtyrer und Verstorbenen gedacht, auch der Heiligen, um deren Heiligkeit niemand weiß als Gott.
In den Bistümern Lausanne-Genf-Fribourg, Sitten und Osnabrück wird am 5. November speziell aller Heiligen des jeweilen Bistums gedacht, in Irland am 6. November aller Heiligen Irlands, in Hamburg am 8. November aller Heiligen des Erzistums, in Berlin am selben Tag aller Märtyrer des Erzistums und in Irland aller Heiligen Irlands. Auch Orden haben ihre Gedenktage für die verstorbenen heiligen Ordensangehörigen.
Der orthodoxe Gedenktag aller rumänischen Heiligen findet am 2. Sonntag nach Pfingsten statt.
In angelsächsischen Ländern verbreitet ist der Brauch, in der Nacht zum 1. November Halloween zu feiern. Das Wort Halloween ist eigentlich eine Verballhornung von Allerheiligen - all hallow souls oder all hallow eve - Vorabend von Allerheiligen. Im Hintergrund von Halloween steht der keltische Neujahrstag am 1. November und das Samhain-Fest, ein Erntedankfest zum Jahresende, das die Menschen ausgelassen und fröhlich feierten *; dazu gab es die für die Jahreswende typischen Wahrsagebräuche, die in Irland noch heute zu Halloween gehören. Halloween wurde dann erst im Laufe des 20. Jahrhunderts in den USA zum Fest des Grauens.
Iren brachten Halloween nach Amerika. Mit dem Spruch Trick or treat, Rat oder Gabe, gehen in den USA Kinder, als Geister verkleidet mit dem grimmig aussehenden Kürbis, der ausgehöhlt und durch eine Kerze erleuchtet ist, von Haus zu Haus und erhalten von den Bewohnern Süßigkeiten als Geschenk; werden sie abgewiesen, wollen sie sich mit Streichen rächen - so ihre Drohung. Der ausgehöhlte und beleuchtete Kürbis, Jack-o-Lantern genannt, geht zurück auf die Legende vom Trunkenbold Jack, den nicht einmal der Teufel in die Hölle einlassen wollte; aus Mitleid gab er Jack wenigstens eine glühende Kohle mit auf den Weg, die steckte Jack in eine Zuckerrübe, damit sie nicht verlischt und ihm den Weg zeigen kann - seitdem spukt sie ruhelos durch die Welt.
In den USA hat Halloween Tradition, aber in den letzten Jahren nimmt der Gruselrausch immer größere Dimensionen an. Heute ist oft nicht ganz klar, ob Jack-o-Lantern uns vor bösen Geistern beschützt, oder ob er selbst einen Unhold darstellt. In jüngster Zeit wird Halloween auch bei uns immer mehr Kult. Die Fantasie-Welt, die Freude am Verkleiden, das Gemeinschaftsgefühl beim Kürbisschnitzen, aber auch Gespräche über Angst und Vertrauen können helfen in dieser besonderen Nacht.
* Der keltische Neujahrstag Samhain war kein Totengedenktag und schon gar nicht - wie man öfters liest - ein Fest eines angeblichen keltischen Totengottes Samhain - bekannt sind die Namen von rund 350 keltischen Gottheiten, ein Samhain gehört nicht dazu. Auch ist nichts überliefert von keltischen Druiden und Menschen, die angeblich in der Samhain-Nacht gruselige Kostüme angezogen und Kürbisköpfe - Jack-o-Lantern - ausgehöhlt haben; in der Sage ist auch nicht von Kürbissen die Rede, sondern von Rüben.
www.heiligenlexikon.de

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Sei mutig und stark! Fürchte dich also nicht und habe keine Angst; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir überall, wo du unterwegs bist. Joshua 1,9
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Termine

01
Nov' 26
09:00

Festgottesdienst

ALLERHEILIGEN
13:00

Verstorbenengedenken

und Segnung der Gräber
02
Nov' 26
09:00

Allerseelen Requiem

und Gräbersegnung
08
Nov' 26
09:00

Pfarrgottesdienst

Brandberg
12
Nov' 26
14:00

Hl. Messe

anschließend Huagacht-Stube
15
Nov' 26
09:00

Pfarrgottesdienst

Brandberg
22
Nov' 26
09:00

Pfarrgottesdienst

Brandberg
26
Nov' 26
18:30

Rosenkranz

entfällt
19:00

Abendmesse

entfällt
29
Nov' 26
09:00

Pfarrgottesdienst

1. ADVENT-SONNTAG mit Adventkranzsegnung
Zum Kalender

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Kontakt

Pfarre Brandberg im Zillertal

Brandberg 11
6290 Brandberg im Zillertal

Tel: +43 (0) 52 85/62 269
pfarre.mayerhofen@eds.at

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