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Pfarre Brandberg im Zillertal
Erzdiözese Salzburg
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Grüß Gott in der

Pfarre Brandberg im Zillertal

 

Fürchte dich nicht, Maria;

denn du hast Gnade bei Gott gefunden.

                                                                                                      Lukas 1,30

 

 

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Herzlich Willkommen

auf der Homepage unsere Pfarre Brandberg

 

Unser Pfarrverband liegt mitten in Tirol aber am westlichen Rand der Erzdiözese Salzburg und ist, besonders, vom Tourismus geprägt. So erleben wir durch die Gäste nicht nur Welt, sondern auch Weltkirche. Ich hoffe Sie auch einmal persönlich in unseren Gemeinden begrüßen zu dürfen. Jede, jeder ist herzlich eingeladen, mit uns den Weg Jesu zu gehen und mit uns den Glauben an Christus und sein Evangelium zu leben, zu teilen und zu feiern.

 

Die folgenden Seiten bringen dazu einige Informationen.

 

 

Mag. Jürgen Gradwohl

Pfarrer für Mayrhofen und Brandberg

18
Sep' 26
Tagesevangelium
Lk 8, 1-3
"Einige Frauen begleiteten Jesus und die Zwölf und unterstützten sie"
weiterlesen
18
Sep' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

1 In jener Zeit wanderte Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und verkündete das Evangelium vom Reich Gottes. Die Zwölf begleiteten ihn,

2 außerdem einige Frauen, die er von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt hatte: Maria Magdalene, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren,

3 Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susanna und viele andere. Sie alle unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen.

Lk 8, 1-3
1. Lesung
1 Tim 6, 3b-12

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an Timotheus

Mein Sohn!

3b Wer sich nicht an die gesunden Worte Jesu Christi, unseres Herrn, und an die Lehre unseres Glaubens hält,

4 der ist verblendet; er versteht nichts, sondern ist krank vor lauter Auseinandersetzungen und Wortgefechten. Diese führen zu Neid, Streit, Verleumdungen, üblen Verdächtigungen

5 und Gezänk unter den Menschen, deren Denken verdorben ist; diese Leute sind von der Wahrheit abgekommen und meinen, die Frömmigkeit sei ein Mittel, um irdischen Gewinn zu erzielen.

6 Die Frömmigkeit bringt in der Tat reichen Gewinn, wenn man nur genügsam ist.

7 Denn wir haben nichts in die Welt mitgebracht, und wir können auch nichts aus ihr mitnehmen.

8 Wenn wir Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen.

9 Wer aber reich werden will, gerät in Versuchungen und Schlingen, er verfällt vielen sinnlosen und schädlichen Begierden, die den Menschen ins Verderben und in den Untergang stürzen.

10 Denn die Wurzel aller Übel ist die Habsucht. Nicht wenige, die ihr verfielen, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich viele Qualen bereitet.

11 Du aber, ein Mann Gottes, flieh vor all dem. Strebe unermüdlich nach Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit und Sanftmut.

12 Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und für das du vor vielen Zeugen das gute Bekenntnis abgelegt hast.

Antwortpsalm:
2. Lesung
1 Kor 15, 12-20

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

Brüder!

12 Wenn verkündigt wird, dass Christus von den Toten auferweckt worden ist, wie können dann einige von euch sagen: Eine Auferstehung der Toten gibt es nicht?

13 Wenn es keine Auferstehung der Toten gibt, ist auch Christus nicht auferweckt worden.

14 Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos.

15 Wir werden dann auch als falsche Zeugen Gottes entlarvt, weil wir im Widerspruch zu Gott das Zeugnis abgelegt haben: Er hat Christus auferweckt. Er hat ihn eben nicht auferweckt, wenn Tote nicht auferweckt werden.

16 Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, ist auch Christus nicht auferweckt worden.

17 Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos, und ihr seid immer noch in euren Sünden;

18 und auch die in Christus Entschlafenen sind dann verloren.

19 Wenn wir unsere Hoffnung nur in diesem Leben auf Christus gesetzt haben, sind wir erbärmlicher daran als alle anderen Menschen.

20 Nun aber ist Christus von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen.

Namenstage
Hl. Lambert, Hl. Joseph von Copertino, Hl. Richardis, Hl. Lambert (Lantpert) von Freising
über die Heiligen
18
Sep' 26
Namenstage
Hl. Lambert
635
17. September 705, Belgien
Bischof von Maastricht, Glaubensbote in Brabant, Märtyrer
Lambert, in Maastricht geboren, wurde Nachfolger des Bischofs Theodard von Maastricht, seines Onkels, als dieser um 670 ermordet wurde. Als 676 (675) sein Freund, der austrasische König Childerich II. erschlagen wurde, musste Lambert in die Verbannung gehen und lebte sieben Jahre im Benediktinerkloster Stablo in der Nähe von Lüttich streng nach der Klosterregel. 681 konnte er in seine Bischofsstadt zurückkehren.
Er ging daran, die Diözese wieder in Ordnung zu bringen, und arbeitete, zusammen mit dem hl. Willibrord, an der Bekehrung der Heiden, die in Nordbrabant noch ziemlich zahlreich waren. In einer Fehde, über deren Ursache die Berichte nicht übereinstimmen, wurde Lambert am 17. September 705 von einem Speer durchbohrt, während er in einer Kirche in Lüttich betete. Sein Leib wurde zuerst in Maastricht beigesetzt, später, bei der Verlegung des Bischofssitzes, nach Lüttich überführt.
Hl. Joseph von Copertino
17. Juni 1603, Copertino, Italien
18. September 1663, Italien
Ordensmann, Mystiker
Joseph, Sohn von Felice Desa und Franceschina Panaca, wurde in einem Stall gegenüber seinem elterlichen Haus geboren, weil das Haus kurz zuvor verpfändet worden war. Im Alter von 7 Jahren zeigte sich eine Krebsgeschwulst an einer Pobacke, er war gezwungen, die Schule zu verlassen. Als er ein Handwerk erlernen wollte, war ihm wieder kein Erfolg beschieden; er fühlte sich als ein Außenseiter. In ihm keimte der Wunsch, Gott zu dienen, aber der Franziskanerorden lehnte seine Aufnahme ab. Im August 1620 konnte er ins Kapuzinerkloster in Martina Franca in Apulien eintreten, aber nach acht Monaten wurde er auch dort wegen angeblicher Unfähigkeit entlassen. Er hatte nicht den Mut, nach Hause zurückzukehren und versteckte sich an verschiedenen Orten der Umgebung, schließlich ging er ins Santuario della Madonna della Grottella nahe Copertino, wo ihm der Franziskaner Padre Caputo für sechs Monate ein Versteck gewährte, bis er auch von den anderen Mönchen als Mitbruder im Franziskaner-Drittorden anerkannt wurde.
Joseph arbeitete als Helfer in verschiedenen Diensten, gleichzeitig lernte er nun lesen und schreiben, absolvierte dann trotz seiner Schwierigkeiten mit der lateinischen Sprache das Studium und wurde 1628 zum Priester geweiht. Am 4. Oktober 1630, während der Feiern zum Fest des hl. Franziskus, geschah es, dass Joseph bis auf die Höhe der Kanzel angehoben wurde und den Atem einer anderen Dimension, der himmlischen Luft, verspürte. Der ekstatische Flug brachte die Fähigkeit mit sich, ins Innerste der vor ihm Stehenden zu blicken und sich mit Tieren zu verständigen. Dies zog Menschen an, die ihn berührten, um Heilung, Hilfe, Trost oder Verständnis zu finden. Die Inquisition begann alsbald ihre Untersuchung, befahl Joseph nach Neapel und prüfte ihn mehrere Male an verschiedenen Orten, ohne zu einer endgültigen Entscheidung zu gelangen; schließlich versetzten sie ihn ins Kloster nach Assisi, wo er 14 Jahre blieb. Auch hier schwebte er vor den Augen der Zuhörer, um ihnen von oben das Evangelium zu verkündigen. Vom Volk wurde er zunehmend gesucht und verehrt, sein Ruhm breitete sich aus, deshalb wurde er nun in das kleine Kapuziner-Bergkloster Pietrarubbia versetzt, wo er auf Anweisung der Inquisition seine Zelle nur zur Feier der Heiligen Messe verlassen durfte. Wenig später musste er ins Kapuzinerkloster nach Fossombrone umziehen, das hoch auf einem Felsen über einem Fluss lag. Dort wurde er von den Mitbrüdern mit außergewöhnlicher Wärme empfangen.
Die Franziskaner richteten an den neuen Papst Alexander VII. die Erwartung, dass Joseph wieder in ein Kloster ihres Ordens geschickt werde. 1657 kam er deshalb ins Kloster nach Osimo - wo er mit Freuden sah, dass er nur wenige Kilometer entfernt war vom fliegenden Haus der Maria in Loreto. Wieder durfte er seine Zelle nicht verlassen; erst nach dem Abendessen kamen die Brüder zu ihm um die Verse zu singen, die er gedichtet und komponiert hatte, und um ihn in großen und kleinen Dingen um Rat zu fragen. Auch wurde er immer wieder in die Luft erhoben, zuletzt kurz vor seinem Tod. Schließlich erkrankte Joseph an einem Fieber, das ihn zu seiner endgültigen Himmelsreise führte.
Joseph wurde in der Kirche seines Klosters in Osimo bestattet, an seinem Grab ereigneten sich weitere Wunder, es wurde zu einer viel besuchten Wallfahrtsstätte. Die Kirche ist heute ein Heiligtum für Joseph und päpstliche Basilika. Im Kloster können die Räume, in denen Joseph lebte, besichtigt werden.
Zur Seligsprechung 1753 erwarben Mönche Josephs Elternhaus in Copertino und wandelten es in eine Kapelle um. Nach Josephs Seligsprechung wurde 1754 begonnen, über dem Stall, in dem er direkt gegenüber seinem Elternhaus geboren wurde, eine ihm geweihte Kirche zu errichten.
Hl. Richardis
840, Elsass
18. September 894, Frankreich
Kaiserin, Äbtissin in Andlau
Richardis war die Tochter des elsässischen Grafen Erchanger, wurde 862 Gemahlin von Kaiser Karl III. dem Dicken und 881 mit diesem in Rom zur Kaiserin gekrönt. Seit 878 amtierte sie als Laienäbtissin in Säckingen und Zürich. Aus ihrem ererbten Besitz gründete sie das Kloster im heutigen Andlau; ein Bär soll ihr den Platz für die Klostergründung gezeigt haben.
Als Richardis 887 von Anhängern des gestürzten Kanzlers Luitward von Verona grundlos des Ehebruchs beschuldigt wurde, unterzog sie sich der Feuerprobe - wie Kunigunde. Von ihrem Mann dennoch verstoßen, zog sie sich noch vor dessen Sturz im Jahr 887 in das von ihr gegründete Kloster Andlau zurück.
Als Äbtissin war Richardis direkt von der päpstlichen Kurie abhängig und hatte beachtenswerte Vorzugsrechte. Sie war gleichzeitig Fürstin des Heiligen Römischen Reichs. Die um die Abtei gebildete Stadt Andlau wurde als Lehensgut der einflussreichen elsässischen Familie gegeben, die dort ein Schloss erbaute und der Stadt ihren Namen gab.
Richardis' Gebeine wurden 1049 von Papst Leo IX. erhoben. Ihr 1350 erbautes Hochgrab ist bis heute Ziel von Wallfahrten.
Hl. Lambert (Lantpert) von Freising
895, Ebersberg bei München in Bayern
19. September 957
Bischof von Freising
Lambert aus dem Geschlecht der Grafen von Ebersberg wurde 937 Bischof von Freising. Nach der Legende soll Lambert durch sein Gebet den Dom von Freising in Nebel gehüllt und so vor der Zerstörung durch die einfallenden Ungarn bewahrt haben.
Lambert wird bis heute in Bayern verehrt, im Dom von Freising steht sein 1973 gestiftetes Reliquiar.

Aktuelles aus unserer Pfarre

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Termine

20
Sep' 26
09:00

Pfarrgottesdienst

Brandberg
24
Sep' 26
18:30

Rosenkranz

19:00

Hl. Messe

27
Sep' 26
19:00

Pfarrgottesdienst

Brandberg
04
Okt' 26
09:00

Pfarrgottesdienst

Brandberg
08
Okt' 26
14:00

Hl. Messe

anschließend Huagacht-Stube
11
Okt' 26
09:00

Pfarrgottesdienst

Brandberg
18
Okt' 26
09:00

Pfarrgottesdienst

Brandberg
22
Okt' 26
18:30

Oktoberrosenkranz

19:00

Hl. Messe

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Kontakt

Pfarre Brandberg im Zillertal

Brandberg 11
6290 Brandberg im Zillertal

Tel: +43 (0) 52 85/62 269
pfarre.mayerhofen@eds.at

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