Religionsunterricht ist heute ein offener Lernraum für Austausch, Orientierung und kritische Auseinandersetzung. Er ist zeitgemäß, lebensnah und respektvoll gegenüber allen Religionen. Was er nicht ist: Dogmenpauken, Missionierung oder Frontalunterricht.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wer bin ich? Was zählt im Leben wirklich? Wie wollen wir zusammenleben?
Religionslehrer:innen gestalten diesen Raum kreativ und dialogorientiert. Sie begleiten junge Menschen in wichtigen Lebensphasen, greifen gesellschaftlich relevante Themen auf – von Algorithmus bis Zivilcourage – und leisten einen Beitrag zu Wertebildung und Persönlichkeitsentwicklung.
Der Bedarf an Religionslehrer:innen ist groß: In Südtirol, Tirol, Vorarlberg und Salzburg werden in den nächsten fünf Jahren rund 180 Lehrkräfte pensioniert. Gleichzeitig unterrichten derzeit über 2.400 Religionslehrer:innen in den Regionen. Viele Schulen suchen bereits heute zusätzliche Fachkräfte.
„rethink religion“ zeigt die Vielfalt des Berufs und die attraktiven Ausbildungswege – von der Primarstufe über die Sekundarstufe bis hin zu höheren Schulen.
Website: www.rethink-religion.org
Instagram: www.instagram.com/rethink_religion/