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St. Martin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Öffnungszeiten Pfarrkanzlei

Dienstag, Mittwoch und Freitag von 08:30 - 12:00 Uhr

E-Mail: pfarre.hallwang@eds.at

Tel: 0662/ 8047 814010

 

In dringenden Fällen erreichen Sie Pfarrer Laurent Chardey unter: 0676/8746 5201

 

 

 

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Pfarrbrief
Gottesdienstordnung
03
Sep' 26
Tagesevangelium
Lk 5, 1-11
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas In jener Zeit, 1 als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören. 2 Da sah er zwei Boote am Ufer...
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03
Sep' 26
Tagesevangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

In jener Zeit,

1 als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören.

2 Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze.

3 Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.

4 Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!

5 Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen.

6 Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten.

7 Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so dass sie fast untergingen.

8 Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder.

9 Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten;

10 ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen.

11 Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach.

Lk 5, 1-11
1. Lesung
Kol 1, 9-14

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Kolosser

Brüder!

9 Seit dem Tag, an dem wir davon erfahren haben, hören wir nicht auf, inständig für euch zu beten, dass ihr in aller Weisheit und Einsicht, die der Geist schenkt, den Willen des Herrn ganz erkennt.

10 Denn ihr sollt ein Leben führen, das des Herrn würdig ist und in allem sein Gefallen findet. Ihr sollt Frucht bringen in jeder Art von guten Werken und wachsen in der Erkenntnis Gottes.

11 Er gebe euch in der Macht seiner Herrlichkeit viel Kraft, damit ihr in allem Geduld und Ausdauer habt.

12 Dankt dem Vater mit Freude! Er hat euch fähig gemacht, Anteil zu haben am Los der Heiligen, die im Licht sind.

13 Er hat uns der Macht der Finsternis entrissen und aufgenommen in das Reich seines geliebten Sohnes.

14 Durch ihn haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden.

Antwortpsalm:
2. Lesung
1 Kor 3, 18-23

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

Brüder!

18 Keiner täusche sich selbst. Wenn einer unter euch meint, er sei weise in dieser Welt, dann werde er töricht, um weise zu werden.

19 Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit vor Gott. In der Schrift steht nämlich: Er fängt die Weisen in ihrer eigenen List.

20 Und an einer anderen Stelle: Der Herr kennt die Gedanken der Weisen; er weiß, sie sind nichtig.

21 Daher soll sich niemand eines Menschen rühmen. Denn alles gehört euch;

22 Paulus, Apollos, Kephas, Welt, Leben, Tod, Gegenwart und Zukunft: alles gehört euch;

23 ihr aber gehört Christus, und Christus gehört Gott.

Namenstage
Hl. Gregor der Grosse, Hl. Hildebold (Hildebald)
über die Heiligen
03
Sep' 26
Namenstage
Hl. Gregor der Grosse
540, Rom
12. März 604
Papst, Kirchenlehrer, Kirchenvater
Gregor, aus einer römischen Patrizierfamilie stammend, wurde um 540 geboren. Er trat in den Staatsdienst und war 572/573 Stadtpräfekt von Rom. Nach dem Tod seines Vaters stiftete er in seinem Elternhaus das Andreaskloster und auf Besitzungen der Familie in Sizilien sechs weitere Klöster. Er selbst wurde Mönch im Andreaskloster. Aber bald musste er als päpstlicher Gesandter nach Konstantinopel gehen (579-585). 590 wurde er zum Papst gewählt (Bischofsweihe am 3. Sep­tember). Er ordnete die kirchlichen Verhältnisse in Rom und in den Di­özesen Italiens sowie in den übrigen Kirchenprovinzen; er entsandte Augustinus von Canterbury (hl., 27.5.) mit etwa vierzig Mönchen zur Mission nach England, war um die kirchliche Einheit zwischen Westen und Osten besorgt, nahm Beziehungen zu den aufsteigenden germanischen Völkern auf, ord­nete und reformierte die Liturgie und fand noch Zeit, um zu predigen und Bücher zu schreiben. Es sind von ihm außerdem 854 Briefe erhal­ten. In seinen theologischen und kirchenpolitischen Auffassungen ist Gregor vom hl. Kirchenvater Augustinus beeinflusst: er hat viel von dem geistigen Gut der Kirchenväter an das anbrechende Zeitalter weitergegeben, das wir Mittelalter nennen. Gregor starb am 12. März 604.
Im Licht des Schöpfers
„Wenn eine Seele den Schöpfer sieht, erscheint ihr die ganze Schöpfung klein. Auch wenn es nur ganz wenig ist, was sie vom Licht des Schöpfers erblickt hat, so wird ihr davon doch alles Geschaffene zu eng.“ (Gregor, Dialoge II)
Hl. Hildebold (Hildebald)
818
Erzbischof von Köln
Hildebold wurde vor 787 Bischof in Köln, 1791 auch Hofkaplan bei Karl dem Großen und einer seiner bedeutendsten Berater. Er erreichte 794 / 795 die Erhebung seines Bistums Köln zum Erzbistum, das von Kaiser Karl in seinem Testament die eleganteste Braut Christi nach Rom genannt wurde. Er gründete die Domschule und die Dombibliothek in Köln, von der heute 13 Bände noch erhalten sind. Wohl zu Unrecht galt Hildebold oft als Erbauer des alten, karolingischen Domes in Köln.

Ich möchte ...

... mein Kind taufen lassen
In der katholischen Kirche ist die Ehe ein Sakrament, also ein Zeichen, dass sich die Eheleute gegenseitig spenden. Im Sakrament der Ehe wird gefeiert, dass Gottes Treue in der Liebe zweier Menschen sichtbar wird. Gott schenkt im Sakrament den Eheleu
... kirchlich heiraten
... Unterstützung für Begräbnis und Trauer

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