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Pfarrverband Salzburg-Mitte
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Herzlich

Willkommen bei der Pfarre Nonntal St. Erhard!

Ob Sie im Stadtteil Nonntal wohnen oder arbeiten, ob Sie auf touristischen Pfaden durch Salzburg wandern, oder ob Sie aus anderen Gründen Interesse an unserer Pfarre haben – Sie sind in unserer Pfarre immer herzlich willkommen!

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Unsere Pfarre
Ich möchte...
Gottesdienstkalender und Pfarrbriefe
Termine

Neuigkeiten

Gottesdienstkalender April 2026

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Pfarrbrief Ostern 2026

Hier ist der Pfarrbrief für die Ostern-Ausgabe zum Herunterladen.
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Sternsinger Aktion 2026

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Krippenfeier am 24. Dezember

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„Lateinamerika trifft Argentinien“ – ein Abend voller Farben, Rhythmen und Leidenschaft

Eine musikalische Reise durch die Klangwelt Lateinamerikas! Das Latin String Quintett präsentiert das Konzert „Lateinamerika trifft Argentinien“ – ein Abend voller Farben, Rhythmen und...
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Friedensgebet am Freitag, den 31. Oktober

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Anmeldung zum Sternsingen in Nonntal

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Wortgottesfeier mit besonderer musikalischer Gestaltung am 26. Oktober

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alle Neuigkeiten

Veranstaltungen & Gottesdienste

21
Apr' 26
13:00

Atem Stimme

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
24
Apr' 26
19:00

Gottesdienst, Gebet um Frieden mit musikalischer Umrahmung

Krypta der Pfarre Nonntal
25
Apr' 26
18:00

griechisch-orthodoxe Gemeinde - VESPER

Kirche der Pfarre Nonntal
28
Apr' 26
13:00

Atem Stimme

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
30
Apr' 26
19:00

Herzensgebet

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
02
Mai' 26
18:00

griechisch-orthodoxe Gemeinde - VESPER

Kirche der Pfarre Nonntal
03
Mai' 26
09:00

Eucharistiefeier - anschl. Pfarrkaffee

Kirche der Pfarre Nonntal
10:00

Pfarrkaffee

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
05
Mai' 26
13:00

Atem Stimme

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
09
Mai' 26
18:00

griechisch-orthodoxe Gemeinde - VESPER

Kirche der Pfarre Nonntal
Termine Gesamtübersicht

PROJEKTBEWERB EFFATA

Unsere Pfarre Nonntal -St. Erhard hat beim Projektwettbewerb "EFFATA" teilgenommen, und in der Kategorie „Projekte mit Fokus auf digitale Kirche“ den zweiten Platz gewonnen!

 

Mit dem Projekt „Schau genau“ haben wir eine neue, kreative Initiative ins Leben gerufen, um den Kirchenraum auf zeitgemäße Weise erlebbar und spirituell zugänglich zu machen.

 

Ausgangspunkt ist das Altarbild der heiligen Ottilie, die durch die Taufe das Augenlicht erhielt – ein Symbol dafür, mit dem Herzen zu sehen und genauer hinzuschauen: auf architektonische Details, spirituelle Impulse und das eigene Innere.

 

Ein Element ist eine digitale Kirchenführung, die mithilfe von QR-Codes ganz ohne gedruckte Materialien funktioniert.

 

Darüber hinaus wurden moderne digitale Infotafeln installiert, eine „Hoffnungsschatzkiste“ mit ausgewählten Bibelversen gestaltet und bequeme Sitzplätze im Eingangsbereich geschaffen, die zum Verweilen und Reflektieren einladen.

 

Auch der Vorraum der Kirche wurde neu gestaltet – alte Teppiche entfernt, Tafeln und Aushänge modernisiert.

 

Das Angebot richtet sich an alle – Tourist:innen, Besucher:innen aus der Region und die eigene Pfarrgemeinde. Besonders junge Menschen spricht das digitale Konzept an. Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Nonntal sowie engagierte Freiwillige und hauptamtliche Mitarbeitende haben aktiv an der Umsetzung mitgewirkt.

 

„Schau genau“ lädt dazu ein, innezuhalten, hinzusehen und sich berühren zu lassen – ein Projekt, das den Kirchenraum als offenen und lebendigen Ort erfahrbar macht.

 

Besuchen Sie uns und sehen erleben Sie das Projekt selbst!

 

Hier finden Sie die digitale Kirchenführung auch Online:

 

Kirchenführung Pfarre Nonntal - St. Erhard

... mein Kind taufen lassen
... kirchlich heiraten
... einen Raum mieten
... mich firmen lassen
... Erstkommunion feiern
... ein Begräbnis organisieren
21
Apr' 26
Tagesevangelium
Joh 6, 30-35
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes In jener Zeit sagte die Menge zu Jesus: 30 Welches Zeichen tust du, damit wir es sehen und dir glauben? Was tust du? 31 Unsere Väter haben das Manna in...
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21
Apr' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit sagte die Menge zu Jesus:

30 Welches Zeichen tust du, damit wir es sehen und dir glauben? Was tust du?

31 Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen, wie es in der Schrift heißt: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.

32 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.

33 Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben.

34 Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot!

35 Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.

 

Joh 6, 30-35
1. Lesung
Apg 7, 51 – 8, 1a

Lesung aus der Apostelgeschichte

In jenen Tagen sagte Stephanus zu dem Volk, den Ältesten und den Schriftgelehrten:

51 Ihr Halsstarrigen, ihr, die ihr euch mit Herz und Ohr immerzu dem Heiligen Geist widersetzt, eure Väter schon und nun auch ihr.

52 Welchen der Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Sie haben die getötet, die die Ankunft des Gerechten geweissagt haben, dessen Verräter und Mörder ihr jetzt geworden seid,

53 ihr, die ihr durch die Anordnung von Engeln das Gesetz empfangen, es aber nicht gehalten habt.

54 Als sie das hörten, waren sie aufs äußerste über ihn empört und knirschten mit den Zähnen.

55 Er aber, erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen

56 und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.

57 Da erhoben sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren zu, stürmten gemeinsam auf ihn los,

58 trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß.

59 So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!

60 Dann sank er in die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Nach diesen Worten starb er.

1a Saulus aber war mit dem Mord einverstanden.

Antwortpsalm: Ps 31 (30), 3c-4.6 u.7b-8a.17 u. 21ab
Namenstage
Hl. Konrad von Parzham, Hl. Anselm von Canterbury
über die Heiligen
21
Apr' 26
Namenstage
Hl. Konrad von Parzham
22. Dezember 1818, Parzham in Niederbayern
21. April 1894
Ordensmann
Konrad wurde 1818 geboren und stammte aus einer Bauernfamilie in Parzham bei Griesbach, Diözese Passau. In reifem Alter wurde er Kapuzinerbruder (1849) in Altötting, wo er einundvierzig Jahre das Amt des Pförtners versah. An dem großen Wallfahrtsort hat er Wanderern und Armen viel Gutes getan. „In Gottes Namen“, sagte er immer wieder. Er war ein Ausspender der Liebe Gottes. Konrad starb am 21. April 1894.
Große Taten
„Bei Konrad, diesem Helden des Glaubens, treuer Pflichterfüllung und christlicher Nächstenliebe, sucht ihr vergebens nach den wunderbaren Großtaten anderer Heiliger, die selbst die Welt staunend aufhorchen lassen. Aber ihr seht bei ihm neben der Frömmigkeit der heiligen Einsiedler einen Tugendheroismus, der dem tätigen Leben der großen in nichts nachsteht.“ (Kardinal Pacelli)
Hl. Anselm von Canterbury
1033, Aosta, Italien
21. April 1109, England
Abt in Le Bec, Erzbischof von Canterbury, Kirchenlehrer
Anselm war ein europäischer Mensch. Er wurde um 1033 in Aosta (Italien) geboren; wurde Mönch und Abt in der Abtei Bec in der Normandie (Frankreich), und schließlich war er 1093-1109 Erzbischof von Canterbury und Primas von England. Als solcher war er ein Vorkämpfer der kirchlichen Freiheit, im gleichen Sinn wie später Papst Gregor VII. Zweimal musste er in die Verbannung gehen. Er war ein philosophischer und theologischer Denker von ungewöhnlichem Format und gilt als Vater der scholastischen Theologie. Er versuchte, die traditionsgebundene Theologie seiner Zeit auf eine neue Grundlage zu stellen; nicht mehr mit Berufung auf Autoritäten und Bibelstellen will er seine theologischen Beweise führen, sondern in strenger vernünftiger Logik. Der Glaube soll für die Vernunft einsichtig werden. Damit steht Anselm in der Mitte zwischen Augustinus und Thomas von Aquin. Er starb am 21. April 1109 in Canterbury.
„Herr, ich versuche nicht, in deine Höhe vorzudringen; mein Verstand kann dich ja auf keine Weise erreichen. Ich wünsche nur, einigermaßen deine Wahrheit zu begreifen, die mein Herz glaubt und liebt: Denn ich suche nicht zu begreifen, um zu glauben. sondern ich glaube, um zu begreifen.“ (Anselm)

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Pfarre Nonntal
Nonntaler Hauptstr. 12
5020 Salzburg

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