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Pfarrverband Salzburg-Mitte
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Herzlich

Willkommen bei der Pfarre Nonntal St. Erhard!

Ob Sie im Stadtteil Nonntal wohnen oder arbeiten, ob Sie auf touristischen Pfaden durch Salzburg wandern, oder ob Sie aus anderen Gründen Interesse an unserer Pfarre haben – Sie sind in unserer Pfarre immer herzlich willkommen!

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Unsere Pfarre
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Gottesdienstkalender und Pfarrbriefe
Termine

Neuigkeiten

Sternsinger Aktion 2026

mehr

Rorate in St. Erhard

Am Mittwoch, den 17. Dezember hat die Gemeinde in St. Erhard gemeinsam in aller Frühe die Rorate gefeiert. Beieinem gemütlichen Frühstück wurde danach in den Tag gestartet.
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Weihnachten in Nonntal

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Krippenfeier am 24. Dezember

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„Lateinamerika trifft Argentinien“ – ein Abend voller Farben, Rhythmen und Leidenschaft

Eine musikalische Reise durch die Klangwelt Lateinamerikas! Das Latin String Quintett präsentiert das Konzert „Lateinamerika trifft Argentinien“ – ein Abend voller Farben, Rhythmen und...
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Friedensgebet am Freitag, den 31. Oktober

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Anmeldung zum Sternsingen in Nonntal

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Wortgottesfeier mit besonderer musikalischer Gestaltung am 26. Oktober

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alle Neuigkeiten

Veranstaltungen & Gottesdienste

20
Jan' 26
13:00

Atem Stimme

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
24
Jan' 26
18:00

griechisch-orthodoxe Gemeinde - VESPER

Kirche der Pfarre Nonntal
27
Jan' 26
13:00

Atem Stimme

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
29
Jan' 26
19:00

Herzensgebet

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
31
Jan' 26
18:00

griechisch-orthodoxe Gemeinde - VESPER

Kirche der Pfarre Nonntal
01
Feb' 26
09:00

Wort-Gottes-Feier

Kirche der Pfarre Nonntal
03
Feb' 26
13:00

Atem Stimme

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
07
Feb' 26
18:00

griechisch-orthodoxe Gemeinde - VESPER

Kirche der Pfarre Nonntal
08
Feb' 26
09:45

Pfarrkaffee

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
10
Feb' 26
13:00

Atem Stimme

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
Termine Gesamtübersicht

PROJEKTBEWERB EFFATA

Unsere Pfarre Nonntal -St. Erhard hat beim Projektwettbewerb "EFFATA" teilgenommen, und in der Kategorie „Projekte mit Fokus auf digitale Kirche“ den zweiten Platz gewonnen!

 

Mit dem Projekt „Schau genau“ haben wir eine neue, kreative Initiative ins Leben gerufen, um den Kirchenraum auf zeitgemäße Weise erlebbar und spirituell zugänglich zu machen.

 

Ausgangspunkt ist das Altarbild der heiligen Ottilie, die durch die Taufe das Augenlicht erhielt – ein Symbol dafür, mit dem Herzen zu sehen und genauer hinzuschauen: auf architektonische Details, spirituelle Impulse und das eigene Innere.

 

Ein Element ist eine digitale Kirchenführung, die mithilfe von QR-Codes ganz ohne gedruckte Materialien funktioniert.

 

Darüber hinaus wurden moderne digitale Infotafeln installiert, eine „Hoffnungsschatzkiste“ mit ausgewählten Bibelversen gestaltet und bequeme Sitzplätze im Eingangsbereich geschaffen, die zum Verweilen und Reflektieren einladen.

 

Auch der Vorraum der Kirche wurde neu gestaltet – alte Teppiche entfernt, Tafeln und Aushänge modernisiert.

 

Das Angebot richtet sich an alle – Tourist:innen, Besucher:innen aus der Region und die eigene Pfarrgemeinde. Besonders junge Menschen spricht das digitale Konzept an. Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Nonntal sowie engagierte Freiwillige und hauptamtliche Mitarbeitende haben aktiv an der Umsetzung mitgewirkt.

 

„Schau genau“ lädt dazu ein, innezuhalten, hinzusehen und sich berühren zu lassen – ein Projekt, das den Kirchenraum als offenen und lebendigen Ort erfahrbar macht.

 

Besuchen Sie uns und sehen erleben Sie das Projekt selbst!

 

Hier finden Sie die digitale Kirchenführung auch Online:

 

Kirchenführung Pfarre Nonntal - St. Erhard

... mein Kind taufen lassen
... kirchlich heiraten
... einen Raum mieten
... mich firmen lassen
... Erstkommunion feiern
... ein Begräbnis organisieren
20
Jan' 26
Tagesevangelium
Mk 2, 23-28
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus 23 An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. 24 Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie...
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20
Jan' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

23 An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab.

24 Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten.

25 Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten -

26 wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab?

27 Und Jesus fügte hinzu: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat.

28 Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.

Mk 2, 23-28
1. Lesung
Hebr 6, 10-20

Lesung aus dem Hebräerbrief

Brüder!

10 Gott ist nicht so ungerecht, euer Tun zu vergessen und die Liebe, die ihr seinem Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen gedient habt und noch dient.

11 Wir wünschen aber, dass jeder von euch im Blick auf den Reichtum unserer Hoffnung bis zum Ende den gleichen Eifer zeigt,

12 damit ihr nicht müde werdet, sondern Nachahmer derer seid, die aufgrund ihres Glaubens und ihrer Ausdauer Erben der Verheißungen sind.

13 Als Gott dem Abraham die Verheißung gab, schwor er bei sich selbst, da er bei keinem Höheren schwören konnte,

14 und sprach: Fürwahr, ich will dir Segen schenken in Fülle und deine Nachkommen überaus zahlreich machen.

15 So erlangte Abraham durch seine Ausdauer das Verheißene.

16 Menschen nämlich schwören bei dem Höheren; der Eid dient ihnen zur Bekräftigung und schließt jeden weiteren Einwand aus;

17 deshalb hat Gott, weil er den Erben der Verheißung ausdrücklich zeigen wollte, wie unabänderlich sein Entschluss ist, sich mit einem Eid verbürgt.

18 So sollten wir durch zwei unwiderrufliche Taten, bei denen Gott unmöglich täuschen konnte, einen kräftigen Ansporn haben, wir, die wir unsere Zuflucht dazu genommen haben, die dargebotene Hoffnung zu ergreifen.

19 In ihr haben wir einen sicheren und festen Anker der Seele, der hineinreicht in das Innere hinter dem Vorhang;

20 dorthin ist Jesus für uns als unser Vorläufer hineingegangen, er, der nach der Ordnung Melchisedeks Hoherpriester ist auf ewig.

 

 

Antwortpsalm:
Namenstage
Hl. Fabian, Hl. Sebastian, Hl. Elisabeth, Hl. Ursula Haider,  
über die Heiligen
20
Jan' 26
Namenstage
Hl. Fabian
Rom
250
Bischof von Rom, Märtyrer
Fabian war 236-250 Bischof von Rom. Es gelang ihm, nach den vorausgegangenen Wirren die Kirche von Rom zu ordnen und zu festigen. Er teilte Rom in sieben Seelsorgsbezirke ein, die den sieben Diakonen anvertraut wurden, und sorgte auch für die Begräbnisstätten der Christen (Zömeterien). Fabian starb im Gefängnis als einer der ersten Märtyrer der Verfolgung unter Decius. Cyprian von Karthago schreibt über Fabian: „Ich freute mich herzlich, dass ihm, seiner tadellosen Amtsführung entsprechend, nun auch ein ehrenvoller Heimgang beschieden war.“
Hl. Sebastian
Mailand, Italien
288
Märtyrer
Sebastian, einer der volkstümlichsten Heiligen, soll ein junger Offizier der kaiserlichen Leibgarde in Rom gewesen sein. Als der Christenhasser Diokletian eines Tages erfuhr, dass der von ihm geschätzte Soldat ein Christ war, ließ er ihn verhaften, an eine Säule binden und von Bogenschützen mit zahllosen Pfeilen durchbohren. Als tot liegengelassen, wurde der noch Lebende von der christlichen Witwe Irene (siehe 21.2.) geborgen und gesundgepflegt. Als der tot Geglaubte später mutig vor den zutiefst erschrockenen Kaiser hintrat und ihn wegen seines grausamen Vorgehens gegen die Christen anklagte, wurde er in den Circus, die Rennbahn von Rom, abgeführt und von ehemaligen Soldatenkollegen mit Stöcken zu Tode geprügelt. Sebastian ist Patron der Sterbenden, gegen die Pest, Schutzheiliger der Eisenhändler, Töpfer, Zinngießer, Gerber, Soldaten und Kriegsinvaliden.
Hl. Elisabeth
20. Jänner 1220
Nonne, Mystikerin
Elisabeth war Prämonstratenserin in Füssenich bei Zülpich. Ihr Lehrvater war Hermann Joseph von Steinfeld, der ihr Gebet anleitete. Ihr wurden mystische Erfahrungen zuteil.
Hl. Ursula Haider
1413, Leutkirch im Allgäu in Baden-Württemberg
20. Jänner 1498
Äbtissin in Valdunen und Villingen, Mystikerin
Ursula war Vollwaise. Elisabeth von Reute führte sie zur Erstkommunion. Sie wurde Nonne, dann ab 1467 Äbtissin im Kloster Valduna - heute ein Landeskrankenhaus in Rankweil in Vorarlberg -, ab 1480 im Kloster Bicken in Villingen, das sie mit ihrer mystischen Begabung im Sinne von Heinrich Seuse reformierte. 1491 erhielt der Konvent als erster den Kreuzwegablass.
 
377, Melitene beim heutigen Malatya, Türkei
473
Einsiedler, Klostergründer
Euthymius war der Sohn von frommen Eltern namens Paul und Dionysia; die Mutter war unfruchtbar und empfing Euthymius mit der Prophezeiung des Engels, mit seiner Geburt werde jeder Aberglaube abgeschafft und Friede für die Kirche hereinbrechen - deshalb wurde der Knabe Freudenbringer genannt. Nach dem Tod des Vaters gab ihn die Mutter in die Obhut von Eutrojos, dem Bischof von Melitine, der ihn zum Priester weihte.
Euthymius ging 406 nach Jerusalem und ließ sich zunächst bei der Einsiedelei des == Theoktistos am Toten Meer nieder. Die Leitung der entstehenden Mönchskolonie überließ er Theoktistos, nach dem das später entstandene Kloster benannt wurde. Euthymius zog weiter an einen Platz östlich von Jerusalem und lebte dort als Einsiedler, wo dann das nach ihm benannte Kloster erbaut wurde. Die Legenden berichten zahlreiche Wunder: er heilte, er speiste 400 Männer aus ganz wenig Brot, er ließ es regnen; während der Messe war sein Haupt von göttlichem Licht umstrahlt.
Euthymius war einer der Väter des Mönchtums und wurde wie ein König beigesetzt.

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Pfarre Nonntal
Nonntaler Hauptstr. 12
5020 Salzburg

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