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Pfarrverband Salzburg-Mitte
Pfarre Nonntal
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Herzlich

Willkommen bei der Pfarre Nonntal St. Erhard!

Ob Sie im Stadtteil Nonntal wohnen oder arbeiten, ob Sie auf touristischen Pfaden durch Salzburg wandern, oder ob Sie aus anderen Gründen Interesse an unserer Pfarre haben – Sie sind in unserer Pfarre immer herzlich willkommen!

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Unsere Pfarre
Ich möchte...
Gottesdienstkalender und Pfarrbriefe
Termine

Jeden letzten Freitag im Monat laden wir zum Friedensgebet in die Krypta ein. In der besonderen Atmosphäre des historischen Gewölbes und mit musikalischer Begleitung beten wir gemeinsam für den Frieden. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

 

Zu den Terminen

Neuigkeiten

ONE.einssein

Die Künstlerinnen Monika Hartl/Skulptur und Louis Celia Zippo/Fotografie treten in der Krypta und Marianne Ewaldt/Labyrinth im Außen-bereich der Erhardkirche in Salzburg-Nonntal in den...
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Pfarrbrief Ostern 2026

Hier ist der Pfarrbrief für die Ostern-Ausgabe zum Herunterladen.
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Sternsinger Aktion 2026

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Krippenfeier am 24. Dezember

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„Lateinamerika trifft Argentinien“ – ein Abend voller Farben, Rhythmen und Leidenschaft

Eine musikalische Reise durch die Klangwelt Lateinamerikas! Das Latin String Quintett präsentiert das Konzert „Lateinamerika trifft Argentinien“ – ein Abend voller Farben, Rhythmen und...
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Friedensgebet am Freitag, den 31. Oktober

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Anmeldung zum Sternsingen in Nonntal

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Wortgottesfeier mit besonderer musikalischer Gestaltung am 26. Oktober

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alle Neuigkeiten

Veranstaltungen & Gottesdienste

21
Jul' 26
13:00

Atem Stimme

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
25
Jul' 26
09:00

Griechisch orthodoxe Gemeinde - Liturgie auf Deutsch

Kirche der Pfarre Nonntal
19:00

Griechisch orthodoxe Gemeinde - Vesper

Kirche der Pfarre Nonntal
28
Jul' 26
13:00

Atem Stimme

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
30
Jul' 26
19:00

Herzensgebet

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
31
Jul' 26
19:00

Gottesdienst, Gebet um Frieden mit musikalischer Umrahmung

Krypta der Pfarre Nonntal
01
Aug' 26
09:00

Griechisch orthodoxe Gemeinde - Liturgie auf Deutsch

Kirche der Pfarre Nonntal
19:00

Griechisch orthodoxe Gemeinde - Vesper-Gebet an Gottesgebärerin - Jungfrau Maria

Kirche der Pfarre Nonntal
02
Aug' 26
09:00

Wort-Gottes-Feier

Kirche der Pfarre Nonntal
19:00

Griechisch orthodoxe Gemeinde - Vesper-Gebet an Gottesgebärerin - Jungfrau Maria

Kirche der Pfarre Nonntal
Termine Gesamtübersicht

Projektbewerb EFFATA

 

Unsere Pfarre Nonntal -St. Erhard hat beim Projektwettbewerb "EFFATA" teilgenommen, und in der Kategorie „Projekte mit Fokus auf digitale Kirche“ den zweiten Platz gewonnen!

 

Mit dem Projekt „Schau genau“ haben wir eine neue, kreative Initiative ins Leben gerufen, um den Kirchenraum auf zeitgemäße Weise erlebbar und spirituell zugänglich zu machen.

 

Ausgangspunkt ist das Altarbild der heiligen Ottilie, die durch die Taufe das Augenlicht erhielt – ein Symbol dafür, mit dem Herzen zu sehen und genauer hinzuschauen: auf architektonische Details, spirituelle Impulse und das eigene Innere.

 

Ein Element ist eine digitale Kirchenführung, die mithilfe von QR-Codes ganz ohne gedruckte Materialien funktioniert.

 

Darüber hinaus wurden moderne digitale Infotafeln installiert, eine „Hoffnungsschatzkiste“ mit ausgewählten Bibelversen gestaltet und bequeme Sitzplätze im Eingangsbereich geschaffen, die zum Verweilen und Reflektieren einladen.

 

Auch der Vorraum der Kirche wurde neu gestaltet – alte Teppiche entfernt, Tafeln und Aushänge modernisiert.

 

Das Angebot richtet sich an alle – Tourist:innen, Besucher:innen aus der Region und die eigene Pfarrgemeinde. Besonders junge Menschen spricht das digitale Konzept an. Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Nonntal sowie engagierte Freiwillige und hauptamtliche Mitarbeitende haben aktiv an der Umsetzung mitgewirkt.

 

„Schau genau“ lädt dazu ein, innezuhalten, hinzusehen und sich berühren zu lassen – ein Projekt, das den Kirchenraum als offenen und lebendigen Ort erfahrbar macht.

 

Besuchen Sie uns und sehen erleben Sie das Projekt selbst!

 

Hier finden Sie die digitale Kirchenführung auch Online:

 

Kirchenführung Pfarre Nonntal - St. Erhard

... mein Kind taufen lassen
... kirchlich heiraten
... einen Raum mieten
... mich firmen lassen
... Erstkommunion feiern
... ein Begräbnis organisieren
21
Jul' 26
Tagesevangelium
Mt 12, 46-50
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäu 46 Als Jesus noch mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen. 47 Da sagte jemand zu ihm: Deine...
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21
Jul' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäu

46 Als Jesus noch mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen.

47 Da sagte jemand zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen.

48 Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?

49 Und er streckte die Hand über seine Jünger aus und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder.

50 Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.

Mt 12, 46-50
1. Lesung
Mi 7, 14-15.18-20

Lesung aus dem Buch Micha

14 Herr, unser Gott, führe mit deinem Stab dein Volk auf die Weide, die Schafe, die dein Erbbesitz sind, die einsam lagern in einer Wildnis mitten im fruchtbaren Land. Sie sollen wieder im Baschan und in Gilead weiden wie in den Tagen der Vorzeit.

15 Wie in den Tagen, als du aus Ägypten auszogst, lass uns deine Wunder schauen!

18 Wer ist ein Gott wie du, der du Schuld verzeihst und dem Rest deines Erbvolkes das Unrecht vergibst? Gott hält nicht für immer fest an seinem Zorn; denn er liebt es, gnädig zu sein.

19 Er wird wieder Erbarmen haben mit uns und unsere Schuld zertreten. Ja, du wirfst all unsere Sünden in die Tiefe des Meeres hinab.

20 Du wirst Jakob deine Treue beweisen und Abraham deine Huld, wie du unseren Vätern geschworen hast in den Tagen der Vorzeit.

Antwortpsalm: Ps 85 (84), 2-3.5-6.7-8
Namenstage
Hl. Laurentius von Brindisi, Hl. Arbogast, Daniel, Hl. Praxedis, Stilla, Hl. Victor, Hl. Florentius von Straßburg
über die Heiligen
21
Jul' 26
Namenstage
Hl. Laurentius von Brindisi
22. Juli 1559, Brindisi, Italien
22. Juli 1619, Portugal
Ordensgeneral, Kirchenlehrer
Laurentius, geboren 1559 in Brindisi, trat 1575 in den Kapuzinerorden ein. Er studierte in Padua und Venedig. Sein leidenschaftliches Interesse für die Heilige Schrift trieb ihn dazu, die biblischen Sprachen (Griechisch und Hebräisch) gründlich zu erlernen. 1582 wurde er in Venedig zum Priester geweiht. Bald wurde er als Prediger und hervorragender Lehrer der Theologie bekannt. Seine Ordensbrüder wählten ihn zum Guardian, wenige Jahre später zum Provinzial; 1602-1605 war er Ordensgeneral. Er führte den Kapuzinerorden in Österreich und Böhmen ein und war auch in Bayern tätig. Sein Wirken lässt sich mit dem des hl. Petrus Kanisius vergleichen. Zur theologischen Auseinandersetzung mit dem Protestantismus kam sein Einfluss auf die Religionspolitik der katholischen Fürsten. Laurentius starb, genau 60 Jahre alt, am 22. Juli 1619. Papst Johannes XXIII. erhob ihn 1959 zum Kirchenlehrer.
„Die Waffen
mit denen der Glaube verteidigt sein will, sind: das heilige Leben derer, die den Glauben predigen und lehren, und die Geduld in Leiden und Verfolgung.“ (Laurentius von Brindisi)
Hl. Arbogast
Irland
618, Frankreich
Einsiedler, Glaubensbote im Elsass, Bischof von Straßburg
Arbogast, in Irland als Arascach geboren, nach anderer Überlieferung aus Südfrankreich stammend, kam um 550 als Missionar, ließ sich der Legende nach im Wald von Hagenau im Elsass nieder und holte eines Tages den von einem Eber getöteten Sohn von König Dagobert II. von Austrasien ins Leben zurück. Dagobert II. war in Irland ausgebildet worden, er ernannte Arbogast zum Bischof von Straßburg.
Ältere Legenden lassen Arbogast trockenen Fußes über einen Fluss schreiten, Kranke heilen, Dämonen vertreiben und Streitigkeiten schlichten. Er ließ sich demnach unter einem Galgen begraben, um einen unschuldig Hingerichteten zu ehren.
Als Bischof von Straßburg wirkte Arbogast sehr segensreich, er ließ Kirchen und Klöster bauen und sorgte für das Aufblühen der Stadt. Arbogast gilt als Hauptbegründer des Christentums im Elsass. Schon zu Lebzeiten wurde er hoch verehrt.
Daniel
Jerusalem, Israel
536, Irak
Prophet
Daniel ist die Figur eines im 2. Jahrhundert vor Christus entstandenen lehrhaften, apolkalyptischen Buches, das der Verfasser in der Form des Selbstzeugnisses aus dem 6. Jahrhundert verfasst hat und das Bestandteil des Alten Testaments wurde. Der Daniel des Buches wurde 605 v. Chr. nach Babylon ins Exil deportiert, dann dort am Hof des Königs Nebukadnezar erzogen. Nach einer Traumdeutung erhielt er eine einflussreiche Stellung am Hof (Daniel 1). Wegen seiner Glaubenstreue ließ der König einige seiner hebräischen Freunde in einen Feuerofen werfen, aber sie überlebten dank Gottes Hilfe (Daniel 3). Daniel deutete auch dem nachfolgenden König Belschazzar die sprichwörtlich gewordenen, geisterhaften "Zeichen an der Wand", die "Menetekel"; sie lauteten: "Mene mene tekel u-parsin" und bedeuten: "mene": "G e z ä h l t  hat Gott Deine Tage"; "tekel": "G e w o g e n wurdest du und zu leicht befunden"; "u-parsin": "G e t e i l t wird Dein Reich" (Daniel 5). Weil Daniel sich nicht an das Verbot des Betens hielt, das König Darius erlassen hatte, wurde er in die Löwengrube geworfen, blieb aber unversehrt und wurde gerettet (Daniel 6).
Seinem Volk im Exil erschloss Daniel mit seiner apokalyptischen Weissagung die Messias- und Endzeiterwartung (Daniel 7 - 12).
Hl. Praxedis
1/2. Jahrhundert, Rom
Wohltäterin
Praxedis war nach der Legende eine römische Jungfrau und Stifterin einer Kirche. Eine andere Legende erzählt von Praxedis und Pudentiana als Schwestern und Töchter des römischen Senators Pudens, der Petrus in Rom in seinem Haus aufgemommen habe. Praxedis setzte sich für verfolgte Christen ein, in ihrer Zisterne bewahrte sie die Leichname von Märtyrern auf.
Stilla
Abenberg in Bayern
um 1140
Jungfrau, Wohltäterin
Stilla - nach der Überlieferung eine Adlige aus dem Geschlecht der Bamberger Vögte des Hochstifts, derer von Abenberg - legte das Gelübde der Jungfräulichkeit ab und führte zusammen mit drei Gefährtinnen ein Leben im Gebet und im Dienst an Kranken; sie wirkte so als Wohltäterin und stiftete auch die Kirche St. Peter bei Abenberg; auch das - tatsächlich erst 1482 entstandene - Kloster Marienburg neben der Kirche St. Peter wird ihr manchmal zugeschrieben.
Stillas Sarkophag in der Peterskirche bei Abenberg und ihr Grabstein - wohl um 1250 entstanden - sind seit 1480 bis heute Ziel von Wallfahrern. Stilla Lebensdaten sind ungewiss; ihre Lebensgeschichte verfasste der Stiftsdekan Wolfgang Agricola, der sich der Reformation anschloss.
Hl. Victor
300
Märtyrer
Victor war der Legende nach römischer Hauptmann, der seine Soldaten Deutherius, Felicianus und Alexander bekhrte und sie zur Taufe führte. Als sie der Verfolgung unter Kaiser Maximianus ausgesetzt waren, tröstete und stärkte er seine Glaubensgenossen. Schließlich ergriff man ihn selbst, als er am Jupiter-Altar nicht opfern wollte. Er wurde grausam gemartert: in eine Mühle gelegt, die aber sofort stillstand; der Mühlstein, den man auf ihn legte, erdrückte ihn nicht, so dass man ihn enthauptete. Sein Leichnam wurde in den Fluss geworfen, aber von Engeln erhoben. Mit ihm starben seine Gefährten.
Die Schilderung des Martyriums von Victor erinnert an die Leiden, die bei Polykarp von Smyrna oder Ignatius von Antiochien beschrieben werden. Gräber aus der Mitte des 3. Jahrhunderts wurden 1963 in der Krypta der Kirche St. Victor in Marseille gefunden; da die hier Verehrten im 5. Jahrhundert schon anonym waren, ist die Leidensgeschichte des 6. Jahrhunderts rein fiktiv; sie nennt Victor auch Bischof von Marseille; als solcher bezeichnet ihn auch Hrabanus Maurus.
Hl. Florentius von Straßburg
Irland
624, Frankreich
Bischof von Straßburg
Der vornehme Ire Florentius kam ins Elsass, wo er sich bei der Mündung der Hasel in die Breusch als Einsiedler niederließ. Nach der Legende heilte er die Tochter des Königs Dagobert und sollte dafür so viel Land bekommen, wie sein kleiner Esel während der Morgentoilette des Königs umschreiten könne. Der König verspätete sich, der Esel galoppierte - so ergab sich ein umfangreiches Gelände, der später reiche Grundbesitz des Klosters Niederhaslach. Florentius gründete die Klöster St. Thomas in Straßburg und Niederhaslach. Nach dem Tod Arbogasts wurde er Bischof von Straßburg.
Florentius' Reliquien befinden sich in Niederhaslach.

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Pfarre Nonntal
Nonntaler Hauptstr. 12
5020 Salzburg

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