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Pfarrverband Salzburg-Mitte
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Herzlich

Willkommen bei der Pfarre Nonntal St. Erhard!

Ob Sie im Stadtteil Nonntal wohnen oder arbeiten, ob Sie auf touristischen Pfaden durch Salzburg wandern, oder ob Sie aus anderen Gründen Interesse an unserer Pfarre haben – Sie sind in unserer Pfarre immer herzlich willkommen!

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Unsere Pfarre
Ich möchte...
Gottesdienstkalender und Pfarrbriefe
Termine

Neuigkeiten

Sternsinger Aktion 2026

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Gottesdienstkalender März 2026

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Weihnachten in Nonntal

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Krippenfeier am 24. Dezember

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„Lateinamerika trifft Argentinien“ – ein Abend voller Farben, Rhythmen und Leidenschaft

Eine musikalische Reise durch die Klangwelt Lateinamerikas! Das Latin String Quintett präsentiert das Konzert „Lateinamerika trifft Argentinien“ – ein Abend voller Farben, Rhythmen und...
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Friedensgebet am Freitag, den 31. Oktober

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Anmeldung zum Sternsingen in Nonntal

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Wortgottesfeier mit besonderer musikalischer Gestaltung am 26. Oktober

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alle Neuigkeiten

Veranstaltungen & Gottesdienste

07
Mär' 26
18:00

griechisch-orthodoxe Gemeinde - VESPER

Kirche der Pfarre Nonntal
08
Mär' 26
09:45

Aktion Familienfasttag - Fastensuppe

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
10
Mär' 26
13:00

Atem Stimme

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
13
Mär' 26
18:30

orthodoxe Gemeinde - Gebet - Jungfrau Marias Begrüßung

Kirche der Pfarre Nonntal
14
Mär' 26
18:00

griechisch-orthodoxe Gemeinde - VESPER

Kirche der Pfarre Nonntal
17
Mär' 26
13:00

Atem Stimme

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
20
Mär' 26
18:30

orthodoxe Gemeinde - Gebet - Jungfrau Marias Begrüßung

Kirche der Pfarre Nonntal
21
Mär' 26
18:00

griechisch-orthodoxe Gemeinde - VESPER

Kirche der Pfarre Nonntal
24
Mär' 26
13:00

Atem Stimme

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
25
Mär' 26
11:00

Orthodoxer Gottesdienst

Kirche der Pfarre Nonntal
Termine Gesamtübersicht

PROJEKTBEWERB EFFATA

Unsere Pfarre Nonntal -St. Erhard hat beim Projektwettbewerb "EFFATA" teilgenommen, und in der Kategorie „Projekte mit Fokus auf digitale Kirche“ den zweiten Platz gewonnen!

 

Mit dem Projekt „Schau genau“ haben wir eine neue, kreative Initiative ins Leben gerufen, um den Kirchenraum auf zeitgemäße Weise erlebbar und spirituell zugänglich zu machen.

 

Ausgangspunkt ist das Altarbild der heiligen Ottilie, die durch die Taufe das Augenlicht erhielt – ein Symbol dafür, mit dem Herzen zu sehen und genauer hinzuschauen: auf architektonische Details, spirituelle Impulse und das eigene Innere.

 

Ein Element ist eine digitale Kirchenführung, die mithilfe von QR-Codes ganz ohne gedruckte Materialien funktioniert.

 

Darüber hinaus wurden moderne digitale Infotafeln installiert, eine „Hoffnungsschatzkiste“ mit ausgewählten Bibelversen gestaltet und bequeme Sitzplätze im Eingangsbereich geschaffen, die zum Verweilen und Reflektieren einladen.

 

Auch der Vorraum der Kirche wurde neu gestaltet – alte Teppiche entfernt, Tafeln und Aushänge modernisiert.

 

Das Angebot richtet sich an alle – Tourist:innen, Besucher:innen aus der Region und die eigene Pfarrgemeinde. Besonders junge Menschen spricht das digitale Konzept an. Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Nonntal sowie engagierte Freiwillige und hauptamtliche Mitarbeitende haben aktiv an der Umsetzung mitgewirkt.

 

„Schau genau“ lädt dazu ein, innezuhalten, hinzusehen und sich berühren zu lassen – ein Projekt, das den Kirchenraum als offenen und lebendigen Ort erfahrbar macht.

 

Besuchen Sie uns und sehen erleben Sie das Projekt selbst!

 

Hier finden Sie die digitale Kirchenführung auch Online:

 

Kirchenführung Pfarre Nonntal - St. Erhard

... mein Kind taufen lassen
... kirchlich heiraten
... einen Raum mieten
... mich firmen lassen
... Erstkommunion feiern
... ein Begräbnis organisieren
07
Mär' 26
Tagesevangelium
Lk 15, 1-3.11-32
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.In jener Zeit 1 kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. 2 Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser...
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07
Mär' 26
Tagesevangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.

In jener Zeit

1 kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören.

2 Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen.

3 Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis

11 und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne.

12 Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht! Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf.

13 Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen.

14 Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden.

15 Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten.

16 Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon.

17 Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um.

18 Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt.

19 Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner!

20 Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.

21 Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein.

22 Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße!

23 Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein.

24 Denn dieser, mein Sohn, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein Fest zu feiern.

25 Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz.

26 Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle.

27 Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat.

28 Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu.

29 Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte.

30 Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet.

31 Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein.

32 Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.

Lk 15, 1-3.11-32
1. Lesung
Ps 34 (33), 2–3.4–5.6–7

Lesung aus dem Buch Jósua.

In jenen Tagen

9a sagte der Herr zu Jósua: Heute habe ich die ägyptische Schande von euch abgewälzt.

10 Als die Israeliten in Gilgal ihr Lager hatten, feierten sie am Abend des vierzehnten Tages jenes Monats in den Steppen von Jéricho das Pessach.

11 Am Tag nach dem Pessach, genau an diesem Tag, aßen sie ungesäuerte Brote und geröstetes Getreide aus dem Ertrag des Landes.

12 Vom folgenden Tag an, nachdem sie von dem Ertrag des Landes gegessen hatten, blieb das Manna aus; von da an hatten die Israeliten kein Manna mehr, denn sie aßen in jenem Jahr von der Ernte des Landes Kanaan.

Antwortpsalm:
2. Lesung

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

Schwestern und Brüder!

17 Wenn also jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

18 Aber das alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhntyund uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat.

19 Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat, indem er ihnen ihre Verfehlungen nicht anrechnete und unter uns das Wort von der Versöhnung aufgerichtet hat.

20 Wir sind also Gesandte an Christi statt und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!

21 Er hat den, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.

Namenstage
Hl. Perpetua und Hl. Felizitas, Hl. Johannes von Vandières von Gorze, Hl. Reinhard (Reginhard), Hl. Willeich, Hl. Teresa Margareta vom Heiligsten Herzen
über die Heiligen
07
Mär' 26
Namenstage
Hl. Perpetua und Hl. Felizitas
202, Tunesien
Märtyrinnen
In der Christenverfolgung des Kaisers Septimius Severus wurden Perpetua und Felizitas am 7. März 203 den wilden Tieren vorgeworfen, dann mit dem Dolch getötet. Perpetua war eine jungverheiratete Patrizierin aus Karthago. Ihr alter Vater besuchte sie im Gefängnis und wollte sie mit dem Hinweis auf ihr einjähriges Kind zum Abfall bewegen. Felizitas war eine Sklavin und hatte im Gefängnis kurz vor der Hinrichtung eine Tochter geboren. Über das Martyrium der beiden haben wir Nachrichten aus erster Hand, teils von Perpetua selbst, teils von Augenzeugen. Eine jugendliche Glaubensfreude spricht aus diesen Berichten.
Hl. Johannes von Vandières von Gorze
an der Mosel
7. März 976, Frankreich
Abt in Gorze
Johannes stammte aus einer Grundbesitzerfamilie, er wurde Priester und Pfarrer in der Nähe von Metz. Zusammen mit Einold von Toul half er, das verfallene Kloster Gorze wieder zu besiedeln und wurde 967 Einolds Nachfolger als Abt und einer der Begründer der Bewegung der Reformen von Gorze.
Hl. Reinhard (Reginhard)
1168
erster Abt in Reinhausen
Reinhard wurde Mönch im Benediktinerkloster Helmarshausen in Hessen, dann 1110 Abt in Stablo - dem heutigen Stavelot. Um 1130 wurde er der erste Abt im Kloster Reinhausen bei Göttingen, das er wirtschaftlich sanierte.
Hl. Willeich
725
Abt in Kaiserswerth
Willeich war der Überlieferung nach Abt im Kloster Kaiserswerth bei Düsseldorf.
Nachrichten über Willeich stammen alle aus der im 15. Jahrhundert gefälschten Lebensgeschichte des Klostergründers Suitbert. Teile der im Suitbert-Schrein in Kaiserswerth aufbewahrten Reliquien wurden 1393 nach Düsseldorf überführt.
Hl. Teresa Margareta vom Heiligsten Herzen
15. Juli 1747, Arezzo, Italien
7. März 1770, Italien
Nonne, Mystikerin
Anna Maria Redi - so ihr bürgerlicher Name - trat mit 17 Jahren in den Orden der unbeschuhten Karmelitinnen ein, war opferbereit und demütig und starb mit 22 Jahren in ihrem Kloster.

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Pfarre Nonntal
Nonntaler Hauptstr. 12
5020 Salzburg

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