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Pfarre St. Paul
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Aktuelles Gesamtübersicht

Veranstaltungen

20
Okt' 26
18:00

Meditation

Kirche + Kapelle der Pfarre Sankt Paul
21
Okt' 26
19:30

Probe Kirchenchor

Meditationsraum der Pfarre Sankt Paul
24
Okt' 26
09:00

Das klingende Frühstück - Beschwingt in den Tag, köstliches Frühstücksbuffet und zwischendurch Klingendes, Anmeldungen im Pfarrbüro bis 21.10.2026 (pfarre.stpaul@eds.at, 0662 8047 806910)

Pfarrsaal der Pfarre Sankt Paul
25
Okt' 26
09:30

Eucharistiefeier

Kirche + Kapelle der Pfarre Sankt Paul
10:30

Pfarrcafé

Pfarrsaal der Pfarre Sankt Paul
27
Okt' 26
18:00

Meditation

Kirche + Kapelle der Pfarre Sankt Paul
28
Okt' 26
19:30

Probe Kirchenchor

Meditationsraum der Pfarre Sankt Paul
31
Okt' 26
18:00

Nacht der 1000 Lichter

Kirche + Kapelle der Pfarre Sankt Paul
18:30

Andacht

Kirche + Kapelle der Pfarre Sankt Paul
01
Nov' 26
09:30

Wort-Gottes-Feier

Kirche + Kapelle der Pfarre Sankt Paul
Termine Gesamtübersicht

Pfarre  St. Paul

 

Unsere Pfarre ist ein Ort der Begegnung, des Glaubens und des Miteinanders. Menschen aller Generationen sind eingeladen, mitzufeiern, sich einzubringen und Gemeinschaft zu erleben.

 

 

 

 

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20
Okt' 26
Tagesevangelium
Lk 12, 35-38
+ Aus dem heiligen Evangelium nach LukasIn jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: 35 Legt euren Gürtel nicht ab, und lasst eure Lampen brennen! 36 Seid wie Menschen, die auf die Rückkehr ihres...
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20
Okt' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

35 Legt euren Gürtel nicht ab, und lasst eure Lampen brennen!

36 Seid wie Menschen, die auf die Rückkehr ihres Herrn warten, der auf einer Hochzeit ist, und die ihm öffnen, sobald er kommt und anklopft.

37 Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird sich gürten, sie am Tisch Platz nehmen lassen und sie der Reihe nach bedienen.

38 Und kommt er erst in der zweiten oder dritten Nachtwache und findet sie wach - selig sind sie.

Lk 12, 35-38
1. Lesung
Eph 2, 12-22

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser

 

Brüder!

12 Einst wart ihr von Christus getrennt, der Gemeinde Israels fremd und von dem Bund der Verheißung ausgeschlossen; ihr hattet keine Hoffnung und lebtet ohne Gott in der Welt.

13 Jetzt aber seid ihr, die ihr einst in der Ferne wart, durch Christus Jesus, nämlich durch sein Blut, in die Nähe gekommen.

14 Denn er ist unser Friede. Er vereinigte die beiden Teile - Juden und Heiden - und riss durch sein Sterben die trennende Wand der Feindschaft nieder.

15 Er hob das Gesetz samt seinen Geboten und Forderungen auf, um die zwei in seiner Person zu dem einen neuen Menschen zu machen. Er stiftete Frieden

16 und versöhnte die beiden durch das Kreuz mit Gott in einem einzigen Leib. Er hat in seiner Person die Feindschaft getötet.

17 Er kam und verkündete den Frieden: euch, den Fernen, und uns, den Nahen.

18 Durch ihn haben wir beide in dem einen Geist Zugang zum Vater.

19 Ihr seid also jetzt nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes.

20 Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlussstein ist Christus Jesus selbst.

21 Durch ihn wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn.

22 Durch ihn werdet auch ihr im Geist zu einer Wohnung Gottes erbaut.

Antwortpsalm: Ps 85 (84), 9-10.11-12.13-14 (R: 9b)
Namenstage
Hl. Wendelin, Hl. Cornelius, Sel. Jakob (Franz Alexander) Kern, Hl. Vitalis, Hl. Irene von Portugal
über die Heiligen
20
Okt' 26
Namenstage
Hl. Wendelin
555, Schottland (oder Irland)
617, Saarland
Einsiedler, Abt in Tholey, Nothelfer
Wendelin war der Überlieferung nach ein schottischer Königssohn. Aus Ärger über seine religiöse Neigungen verlangte sein Vater von ihm, Schafe zu hüten. Mit sechs Genossen wollte er im Alter von 20 Jahren nach Rom wallfahren, gelangte aber nur bis Trier - oder auf der Rückreise von Rom nach dort erlangter Segnung durch den Papst in diese Stadt.
Dort stießen sie auf eine Gruppe von Laien, die gemeinsam wie in einem Kloster lebten. Wendelin übernahm Hirtendienste bei einem Edelmann und trieb das Vieh bis zu einem sieben Meilen entfernten Berg, wo er gerne betete. Der als räuberisch geschilderte Herr der Herde kam unerwartet vorbei und war erzürnt, dass Wendelin sich so weit entfernt hatte und ihm das zum Verzehr bestimmte Tier nicht rechtzeitig werde bringen können. Doch als der Erboste in seinen Hof zurückkam, war Wendelin bereits dort. Tief erschrocken bat der Herr Wendelin um Vergebung und baute ihm eine Zelle in der Nähe des benachbarten Klosters Tholey, dessen Mönche Wendelin zum Nachfolger ihres verstorbenen Abtes wählten, ohne dass Wendelin je Priester geworden war.
Als Wendelin starb, bestatteten ihn seine Mönche, von vielen Kerzen umgeben, fanden aber am nächsten Morgen den Leichnam neben dem Grab. Sie nahmen dies als Zeichen, dass er woanders begraben sein wollte und spannten Ochsen vor einen Wagen; diese fuhren ihn, von selbst den Weg findend, auf den Berg, auf dem er betend so oft geweilt hatte.
Wendelin wurde erstmals in der von Eberwin, Abt in Trier und Tholey, um 1000 verfassten Lebensgeschichte des Trierer Bischofs Magnerich erwähnt: während Magnerichs Amtszeit habe ein frommer Einsiedler mit Namen Wendelin im Waldgebirge des Vosagus gelebt; zusammen mit Ingobert und Disibod zähle er ihn zu den Deo militantes, Gottesstreitern, die im 6./7. Jahrhundert im Gebiet des Pfälzer Waldes und des Hunsrück gewirkt haben. Das Kalendarium von Stablo kannte im 10. Jahrhundert die Verehrung Wendelins in Basonis Villare, der aufgrund der immer stärker einsetzende Verehrung des Ortsheiligen seit um 1050 nach ihm benannten Stadt St. Wendel; 1360 wurden die Reliquien in den Chor der neu erbauten Wallfahrtskirche in St. Wendel, der nach ihm benannten Basilika, überführt. Im Spätmittelalter förderten die Bischöfe von Trier die, Wallfahrten, aber durch die Reformation nahmen die Pilgerströme ab. Im 18. / 19. Jahrhundert kam es zu einer erneuten Blüte. Es gibt kaum einen Volksheiligen, der so weit verbreitet verehrt wird, sagte 2010 der St. Wendeler Pastor Anton Franziskus mit Blick auf die zahlreichen Wendelinuspfarreien in vielen Ländern der Welt.
Drei lateinische Wendelins-Legenden entstanden im 14. und 15. Jahrhundert. Im Rhein-Moselgebiet, aber auch in Bayern, ist Wendelins Verehrung bis heute weit verbreitet. Durch Auswanderer kam sie auch nach Nord- und Südamerika. Bei der heute bedeutendsten Wendelinus-Wallfahrt führt alljährlich die Prozession von der Pfarrkirche in Nussbach, Ortsteil von Oberkirch, durch die Weinberge hoch zur Wendelinuskapelle Bottenau mit circa 100 Pferden und 500 Gläubigen. In jüngster Zeit wird er zunehmend auch als Patron für Natur- und Umweltschutz verehrt.
Hl. Cornelius
um 60
erster Heidenchrist, Bischof von Cäsarea, Märtyrer
Cornelius war Hauptmann der römischen Armee in Cäsarea und durch seine Wohltätigkeit bekannt. Aufgrund einer Vision rief er den Apostel Petrus zu sich, der folgte der Einladung nach einer Offenbarung, die seine Bedenken gegen die Begegnung mit einem römischen Heiden zerstreute. Petrus taufte Cornelius als den ersten Nichtjuden, mit ihm Verwandte und Freunde (Apostelgeschichte 10). Noch vor der in der Urchristenheit umstrittenen Entscheidung zur Heidenmission auf dem Apostelkonzil von 48 wurde so der Grundstein zur Verbreitung des christlichen Glaubens über das Judentum hinaus getroffen und von Petrus begründet (Apostelgeschichte 11, 1 - 18).
Cornelius wurde der Überlieferung nach später Bischof in Cäsarea, er gilt demnach auch als Märtyrer.
Sel. Jakob (Franz Alexander) Kern
11. April 1897, Wien, Österreich
20. Oktober 1924, Österreich
Priester, Mönch
Franz Alexander Kern war als Soldat mit 19 Jahren in den Kämpfen des 1. Weltkrieges in Italien schwer verwundet worden. Nach dem Krieg trat er als Chorherr ins Prämonstratenserstift Geras ein und nahm den Namen Jakob an. 1922 wurde er in Wien zum Priester geweiht und war als Seelsorger tätig, starb aber alsbald an den Folgen seiner Kriegsverletzungen.
Am 26. September 1956 wurden Kerns Gebeine in die Stiftskirche in Geras übertragen.
Hl. Vitalis
Italien oder Frankreich
730, Österreich
Bischof von Salzburg
Vitalis war Schüler des ersten Salzburger Bischofs Rupert und wohl ab 715 / 716 er dessen Nachfolger als Bischof und Abt des bedeutenden Stiftes St. Peter. Besonders engagierte er sich der Überlieferung nach in der Missionsarbeit im Pinzgau südlich von Salzburg.
Das Grab von Vitalis befand sich zunächst im Dom in Salzburg, es war im Mittelalter eine bedeutende Wallfahrtsstätte, nachdem sich bei Neubau des Domes 1181 dort Wunder ereignet hatten. Papst Pius II. genehmigte Mitte des 15. Jahrhunderts die Umbetttung der Reliquien in die Kirche von St. Peter, sein Grabrelief von 1497 ist eine bedeutende mittelalterliche Plastik.
Hl. Irene von Portugal
653, Portugal
Märtyrerin
Irene lebte nach der Überlieferung in einer Art Jungfrauenkloster und wurde von einem Meuchelmörder getötet, welcher von einem vornehmen Jüngling gesandt war, den sie abgewiesen hatte.

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