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Unser Pfarrverband Salzburg-Mitte

 

ist so bunt wie ein Regenbogen. Zu uns gehören sechs katholische Kirchengemeinden: Gneis, Herrnau, Leopoldskron-Moos, Morzg, Nonntal und St. Paul. Wir glauben daran, dass Gott die Welt und jeden Menschen in großer Vielfalt und mit unantastbarer Würde geschaffen hat – und dass dies gut ist. Darum setzen wir uns für eine offene, vielfältige und lebendige Gemeinde ein. Aus unserem Glauben heraus möchten wir unser Leben und unsere (Um-)Welt achtsam und respektvoll  gestalten.

Alle sind herzlich willkommen.

 

 

 

 

 

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Neuigkeiten

Gottesdienstkalender Oktober 2026

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Pfarrbrief Sommer 2026

Hier ist der Pfarrbrief für die Sommer-Ausgabe zum Herunterladen.
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Der Bürostandort der Pfarre Morzg ist mit Gneis zusammengelegt

Ab jetzt ist der Standort des Pfarrbüros Morzgmit Gneis zusammengelegt.
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alle Neuigkeiten

Veranstaltungen & Gottesdienste

28
Okt' 26
08:00

Mutter-Kind-Gruppe

Gruppenraum der Pfarre GNEIS
08:00

Eucharistiefeier

Kirche der Pfarre Morzg
10:00

Sanfte Bewegung für Senioren - Einstieg jederzeit möglich

Großer Saal der Pfarre HERRNAU
15:00

Herrnauer Nachmittag

Herrnauer großer Saal + Foyer
17:00

Bibel Teilen mit Mag. Gertrude Schmidt

Pfarrsaal Pfarre Gneis
18:30

Bibelrunde

Kleiner Saal der Pfarre Herrnau
19:30

Probe Kirchenchor

Meditationsraum der Pfarre Sankt Paul
29
Okt' 26
08:00

Mutter-Kind-Gruppe

Gruppenraum der Pfarre GNEIS
08:00

Eucharistiefeier anschließend Anbetung

Herrnauer Kapelle
19:00

Herzensgebet

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
19:00

Griechisch orthodoxe Gemeinde - Mariengebet

Kirche der Pfarre Nonntal
19:30

Probe Chor

Herrnauer großer Saal
19:30

Singkreis Morzg - Probe

Kirche + Kapelle + Pfarrsaal + Gruppenraum Pfarre Gneis
30
Okt' 26
19:00

Gottesdienst, Gebet um Frieden mit musikalischer Umrahmung

Krypta der Pfarre Nonntal
31
Okt' 26
09:00

Griechisch orthodoxe Gemeinde - Liturgie auf Deutsch

Kirche der Pfarre Nonntal
Tag

Trauerraum in der Herrnauer Kirche (Josephsaltar) 31.10. - 20.11.2026

18:00

Nacht der 1000 Lichter inkl. Trauerraum in der Aufbahrungshalle

Kirche der Pfarre Leopoldskron-Moos
18:00

Nacht der 1000 Lichter

Kirche + Kapelle der Pfarre Sankt Paul
18:00

Rosenkranz

Kapelle der Pfarre HERRNAU
18:30

Andacht

Kirche + Kapelle der Pfarre Sankt Paul
Termine Gesamtübersicht

Bilder aus dem Gemeindeleben

22 Bilder
Pfarrverbandsfest am 15. Juni 2025
24 Bilder
Projekt EFFATA 2025
7 Bilder
Open Sunday am 03. Mai in Gneis
8 Bilder
Emmausgang 2026
14 Bilder
Die Nacht der 1000 Lichter in Nonntal, St. Paul und Leopoldskron-Moos
14 Bilder
Erntedankfest des Pfarrverbandes im Unipark Nonntal 2025
6 Bilder
Firmung in Herrnau 2025
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Kinder - Jugend - Familie

 

Kinderkirche - Jugendgottesdienst

 

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DIE KERZE DER HOFFNUNG BRENNT…

 

…für Ehsan Shan (Pakistan). Der 22-jährige Christ aus Jaranwala in der Provinz Punjab wurde am 1. Juli 2024 von einem „Antiterrorismusgericht“ im ostpakistanischen Sahiwal wegen angeblicher Blasphemie zum Tode verurteilt. Zusätzlich muss er eine Geldstrafe von einer Million Rupien zahlen und 22 Jahre Haft verbüßen ...

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28
Okt' 26
Tagesevangelium
Lk 6, 12-19
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas 12 In jenen Tagen ging Jesus auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott. 13 Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu...
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28
Okt' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

12 In jenen Tagen ging Jesus auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott.

13 Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel.

14 Es waren Simon, dem er den Namen Petrus gab, und sein Bruder Andreas, dazu Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus,

15 Matthäus und Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, genannt der Zelot,

16 Judas, der Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.

17 Jesus stieg mit ihnen den Berg hinab. In der Ebene blieb er mit einer großen Schar seiner Jünger stehen, und viele Menschen aus ganz Judäa und Jerusalem und dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon

18 strömten herbei. Sie alle wollten ihn hören und von ihren Krankheiten geheilt werden. Auch die von unreinen Geistern Geplagten wurden geheilt.

19 Alle Leute versuchten, ihn zu berühren; denn es ging eine Kraft von ihm aus, die alle heilte.

Lk 6, 12-19
1. Lesung
Eph 2, 19-22

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Epheser

 

Brüder!

19 Ihr seid jetzt nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes.

20 Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlussstein ist Christus Jesus selbst.

21 Durch ihn wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn.

22 Durch ihn werdet auch ihr im Geist zu einer Wohnung Gottes erbaut.

Antwortpsalm: Ps 19 (18), 2-3.4-5b (R: 5a)
Namenstage
Hl. Simon, Alfred der Große, Hl. Judas Thaddäus, Hl. Abraham von Ephesus, Hl. Ferrutius von Mainz
über die Heiligen
28
Okt' 26
Namenstage
Hl. Simon
im 1. Jahrhundert, Irak
Apostel, Märtyrer
Simon trägt den Beiname Zelotes (Lukasevangelium 6, 15) - aramäisch Kananäus, deutsch der Eiferer - weil er wohl ursprünglich der politisch radikalen Bewegung der Zeloten angehörte, die gewaltsam die römischen Fremdherrscher aus Israel vertreiben wollte. Das Neue Testament nennt ihn in Aufzählungen der 12 Jünger (Matthäusevangelium 10, 4; Markusevangelium 3, 18; Apostelgeschichte 1, 13), besondere Erwähnung findet er hier sonst nicht.
Simons Identifizierung mit dem Bräutigam bei der Hochzeit zu Kana (Johannesevangelium 2, 1 - 11) oder Nathanael (Johannesevangelium 21, 2) wegen der Annahme seiner Herkunft aus Kanaan beruhen auf sprachlichem Missverständnis der Bezeichnung Kananäus.
Manche Überlieferungen nennen Simon als Apostel unter den Juden und erzählen von seinem Martyrium; er sei enthauptet, nach anderen Quellen zersägt worden.
Die Legende nennt Simon und Judas Thaddäus Brüder von Jakobus dem Jüngeren, Söhne des Alphäus und der Maria Kleophas. Nach der Legenda Aurea wirkte Simon in Syrien und Mesopotamien zusammen mit Judas Thaddäus, dann in Persien, wo beide dem Feldhauptmann des Königs von Babylon - dem heutigen Han-al-Mahawil -, Baradach, Sieg und Frieden prophezeiten, was sich tatsächlich und unmittelbar am nächsten Tage ereignete. Als Götter in Menschengestalt zu König Xerxes geführt, tauften sie ihn, den ganzen Hofstaat und viele Tausende im Land. Wiederholt zum Vernichten der feindlichen Gewalten aufgefordert, war ihr ständiges Wort: Nicht zu töten, sondern lebendig zu machen sind wir gekommen. Nach zahlreichen Wundertaten, mit denen sie die Machtlosigkeit der Zauberer bewiesen und die Abgötter stürzten, entfachten die Zauberer im Lande einen Aufstand der Priester, die beide Apostel erstachen, nach anderer Legende enthaupteten oder Judas mit einer Keule, Simon mit einer Säge zu Tode martern ließen. Ein gewaltiges Unwetter erschlug daraufhin Priester und Zauberer. Der König ließ die Leichen der beiden Heiligen suchen, bestatten und eine große Kirche darüber bauen.
Wieder anderen Überlieferungen nach wirkte Simon am Schwarzen Meer in der Gegend von Sochumi in Georgien, wo er zu Tode gemartert wurde. Hier wurde er in einer Kirche begraben, an deren Stelle später das Kloster Neo Aphon errichtet wurde.
Angebliche Reliquien werden in Rom, Köln, Hersfeld und an anderen Orten verehrt.
Der Simonstag ist örtlich Lostag der Bauern und gilt als Beginn der Winterzeit.
Alfred der Große
849, Wntage in der Grafschaft Berkshire, England
26. Oktober 900, England
König der (West-)Angelsachsen
Ælfred, fünfter Sohn des Königs Æthelwulf von Wessex und seiner ersten Frau Osburg, wurde schon als Fünfjähriger von Papst Leo IV. in Rom zum König gesalbt, den Thron als König von Wessex bestieg er nach dem Tod seines Bruders Ethelred im Jahr 871. Wessex war das mächtigste der vier englischen Königreiche, er konnte sein Reich Wessex verteidigen und Teile Merciens unter seine Oherhoheit zu bringen. Verzweifelt kämpfte er gegen die andrängenden Dänen und Normannen. 878 zwang ihn ein überraschender Angriff der Dänen zur Flucht nach Athelney; er sammelte Truppen, besiegte dann die Dänen bei Edington. Sein besiegter Gegner, der dänische König Guthrum, ließ sich taufen und zog sich nach Ostanglien zurück. Ælfred ließ nun Befestigungswerke anlegen und entriss den Dänen 886 den wichtigen Handelsplatz London. Æthelred, der Fürst von Mercien, wurde sein Schwiegersohn und Stellvertreter und übernahm nach der Besetzung Londons dort die Herrschaft.
In einem Vertrag mit Guthrum um 886 trat Ælfred auf als Führer des ganzen englischen Volkes, auch als Schirmherr der Engländer unter dänischer Herrschaft; mit diesem Vertrag wurden ferner die Grenzen seines Herrschaftsgebietes festgelegt. Er organisierte das Heer und baute die erste englische Schiffsflotte, die die Küste gegen Überfälle verteidigen sollte, gilt deshalb als Vater der englischen Marine. Der letzte Abschnitt seiner Regierung war erneut durch Wikingerangriffe gekennzeichnet; es gelang ihnen aber nicht, Wessex einzunehmen, schließlich wurden sie von westsächsischen und mercischen Truppen überwunden.
Ælfred gründete Schulen und Klöster und war ein Förderer von Wissenschaft und Bildung, indem er lateinische Schriften übersetzen ließ und auch selbst übersetzte. Gelehrte aus dem Frankenreich lud er an seinen Hof, das domboc, die bekannteste angelsächsische Gesetzessammlung wurde von ihm angeregt - aus ihr wuchs das spätere Common Law. Ælfred selbst übersetzte die Cura Pastoralis, ein Lehrbuch für Prediger, von Gregor dem Großen, das erste Buch der Soliloquia, die Vorgängerschrift zu den Confessiones von Augustinus und die Consolatio Philosophiae von Boethius. Lange wurden auch die Spruchsammlung Proverbs of Ælfred und die Übersetzung der Kirchengeschichte des Beda Venerabilis ihm zugeschrieben.
Schon bald nach seinem Tod wurde Ælfred verehrt; den Beinamen der Große bekam er wohl erst im 16. Jahrhundert verliehen - nach seinem Vorbild, Kaiser Karl dem Großen.
Hl. Judas Thaddäus
44, Irak
Apostel, Märtyrer
Judas Thaddäus war der Sohn eines Jakobus (Lukasevangelium 6, 16) und einer der Jünger Jesu; er ist nicht zu verwechseln mit Judas, genannt Ischariot, der Jesus verraten hat. Judas - ohne den Beinamen Thaddäus - wird im Neuen Testament sonst nur einmal erwähnt: im Johannesevangelium (14, 22) mit der Frage, warum Jesus seine Abschiedsrede exklusiv den Jüngern und nicht der ganzen Welt offenbare.
Die Überlieferung nennt Judas Thaddäus meist zusammen mit Simon dem Zeloten und nennt die beiden Brüder von Jakobus dem Jüngeren, also Söhne des Alphäus und der Maria des Kleophas. Der ihm immer wieder zugeschriebene Brief des Judas im Neuen Testament, der letzte der sogenannten katholischen Briefe, stammt sicher nicht von ihm.
Nach der Legenda Aurea wurde Judas vom Apostel Thomas nach der Himmelfahrt Christi unter dem Namen Addai zu König Abgar von Edessa - dem heutigen Sanlıurfa geschickt - dem König, der ein Bild des Herrn malen lassen wollte, weil Christus ihn geheilt hatte, wobei der Maler dann aber von solchem Glanz geblendet wurde, dass er nicht weitermalen konnte, und Gott selbst das Bild vollendete.
Nach anderen Überlieferungen wirkte Judas zusammen mit Simon Zelotes in Syrien und Mesopotamien, dann in Persien, wo beide dem Feldhauptmann des Königs von Babylon - dem heutigen Han-al-Mahawil -, Baradach, Sieg und Frieden prophezeiten, was tatsächlich gleich am nächsten Tag Wirklichkeit wurde. Als Götter in Menschengestalt zu König Xerxes geführt, tauften sie ihn, den ganzen Hofstaat und viele Tausende im Land. Wiederholt zum Vernichten der feindlichen Gewalten aufgefordert, wiederholten sie ihr ständiges Wort: Nicht zu töten, sondern lebendig zu machen sind wir gekommen. Nach zahlreichen Wundertaten, mit denen sie die Machtlosigkeit der Zauberer bewiesen und die Abgötter stürzten, organisierten die Zauberer im Lande einen Aufstand der Priester, die beide Apostel erstachen, nach anderen Legenden enthaupteten, nach wieder anderer Version Judas mit einer Keule und Simon mit einer Säge zu Tode martern ließen. Ein gewaltiges Unwetter erschlug daraufhin Priester und Zauberer. Der König ließ die Leichen der beiden Heiligen suchen, bestatten und eine große Kirche darüber bauen.
Nach der armenischen Tradition missionierte Judas Thaddäus zusammen mit Bartholomäus in Armenien. Nach diesem Martyrium des heiligen Thaddäus erlitt er unter einem König namens Sanatruk den Tod um Jesu Christi willen.
Judas Thaddäus war ein in der katholischen Volksüberlieferung lange vergessener Apostel, er wurde erst im 18. Jahrhundert wieder entdeckt und seitdem als Helfer in verzweifelten Situationen und bei schweren Anliegen angerufen. Reliquien werden vor allem im Petersdom in Rom verehrt.
Hl. Abraham von Ephesus
im 6. Jahrhundert
Bischof von Ephesus
Abraham war Mönch, er gründete um die Mitte des 6. Jahrhunderts Klöster in Jerusalem und Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul. Nach 542 (oder 553) war er Bischof von Ephesus - heute Ruinen bei Selçuk. Bekannt ist Abraham als Verfasser zweier Predigten zum Fest Mariä Lichtmess und zum Fest der Verkündigung des Herrn, die die kurz davor erfolgte Einführung des Festes erwähnt.
Hl. Ferrutius von Mainz
304
Soldat, Märtyrer
Ferrutius war der Grabinschrift nach römischer Soldat in Mainz, der in der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian ermordet wurde.
Bischof Lullus von Mainz übertrug Ferrutius' Gebeine 778 von Mainz ins Kloster Bleidenstadt - heute ein Stadtteil von Taunusstein in Hessen -, dessen Kirche Ferrutius geweiht wurde.

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Pfarrverband Salzburg-Mitte

Pfarramt Salzburg-Herrnau

 

Erentrudisstraße 5

5020 Salzburg

 

+43 (0)662 / 62 00 40

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