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Pfarre Golling an der Salzach
Erzdiözese Salzburg
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  • Pfarrverband Tennengau Mitte
Inhalt:

Pfarre Golling an der Salzach

Golling war seelsorglich lange eine Filiale der Pfarre Kuchl. Im Jahr 1672 wurde Golling zum Vikariat erhoben und erhielt 1679 einen eigenen Geistlichen, unterstand rechtlich aber weiterhin der Mutterpfarre Kuchl. 1785 wurde bei der Pfarrkirche ein eigener Friedhof angelegt. Erst 1856 erhob man das Vikariat in den Rang einer Pfarre, deren Pfarrgebiet heuten neben dem Markt auch die inzwischen eingemeindeten Ortsteile Obergäu und Torren sowie die politische Gemeinde Scheffau am Tennengebirge umfasst. In den Jahren 1820/21 wirkte Josef Mohr, der Textdichter des weltbekannten Weihnachtsliedes "Stille Nacht, heilige Nacht" als Priester in der Pfarre Golling.

Allgemeines

Die Pfarre Golling an der Salzach gehört zum Dekanat Hallein der Erzdiözese Salzburg und bildet mit der Pfarren, Adnet, Bad Vigaun, Krispl, Kuchl und St. Koloman den Pfarrverband „Tennengau Mitte“.

 

Der Pfarrbereich umfasst das Gemeindegebiet von Golling an der Salzach sowie das Gebiet der Gemeinde Scheffau am Tennengebirge mit Ausnahme von Wallingwinkel und Weitenau, die zur Pfarre Abtenau gehören.

 

Zur Pfarre gehören vier Kirchen und eine Kapelle:

  • Pfarrkirche Golling (dem hl. Johannes geweiht),
  • Wallfahrtskirche St. Nikolaus in Torren,
  • Wallfahrtskirche Maria Brunneck auf dem Pass Lueg (der hl. Familie geweiht),
  • Katholische Filialkirche hl. Ulrich in Scheffau sowie
  • Burgkapelle (dem hl. Florian geweiht).

Quellen: https://www.sn.at/wiki, eigene Recherchen

Die Pfarrer von Golling an der Salzach

 

Liste der Vikare und Pfarrer von Golling an der Salzach von 1672-2021

 

Quellen: https://www.sn.at/wiki/Pfarrer von Golling an der Salzach

Das Geläut der Pfarrkirche Golling

 

Nachdem die Sanierung des alten Glockenstuhl im Jahr 2022 abgeschlossen war, wurden 3 der 4 Glocken (Glocke 1-3) erneuert.  Die alten Stahlglocken aus 1922 von Böhler in Kapfenberg hatten ihre Lebensdauer von rund einem Jahrhundert erreicht. Die kleinste Glocke 4 konnte überarbeitet werden. Sie wurde 2004 in der Werkstatt vom Kloster Maria Laach in der Vulkaneifel in Deutschland gegossen und war ein Geschenk des früheren Gollinger Pfarrers Josef Resch.

 

Die neuen Glocken sind aus Glockenbronze (79 Prozent Kupfer und 21 Prozent Zinn) und wurden von der Glockengießerei Grassmayr in Innsbruck hergestellt, die zu den traditionsreichsten Gießereien weltweit zählt und als Familienbetrieb in der 14. Generation geführt wird.

 

Glockenguss zur Sterbestunde

Interessantes Detail am Rande: Gegossen werden  Kirchenglocken traditionell immer freitags um 15 Uhr, zur Erinnerung an die Sterbestunde von Jesus.

 

Auf den neuen Glocken stehen unter anderem als Aufschriften "Laudate omnes gentes, laudate Dominum" (Lobet alle Völker, lobet den Herrn) und "Iesus Christus heri et hodie idem, et in saecula" (Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit

 

Daten zum aktuellen neuen Glockengeläut

 

Glocke 4 - gespendet von Pfarrer Josef Resch - † 20. Jänner 2014  

Aufschrift "Heiliger Josef bitte für uns"

 

Pfarrkirche Golling an der Salzach - (A-Slzbg) - Einzelläuten und Vollgeläute (Neues Geläute)


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Pfarre Golling an der Salzach

 

Markt 73

5440 Golling an der Salzach

 

+43 (0)6244 / 4275

pfarre.golling@eds.at

 

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