Ich halte einen Moment inne und stelle mich in die Gegenwart Gottes.
Ich öffne meinen Terminkalender: was habe ich heute zu tun?
Wen werde ich treffen? Wen anrufen? Mit wem ins Gespräch kommen?
Da ist manches, auf das ich mich freue, anderes, das ich lieber vermeiden würde.
Mein Kalender erinnert mich an Menschen, mit denen ich heute zusammenkommen
werde.
„Jeder dieser Menschen ist ein von Gott geliebtes Geschöpf.“ - Diesen Gedanken kann ich so lange aushalten, bis ich ihm zustimmen kann.
Ich werde dann einen Menschen anders begrüßen, ihm anders zuhören, ihm anders begegnen.
Alles, was ich heute vorhabe, lege ich in Gottes Hände.
Ich schließe mit einem Vaterunser ab.