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Pfarre St. Johann in Tirol
Erzdiözese Salzburg
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Grüß Gott in der

Pfarre St. Johann in Tirol

 

 

Meister, wo wohnst Du? Kommt und seht!

(Joh 1, 38.39)

 

„Lass mich dich lernen, dein Denken und Sprechen, dein Fragen und Dasein, damit ich daran die Botschaft neu lernen kann, die ich dir zu überliefern habe." (Klaus Hemmerle) 

Unsere Kirche
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25
Aug' 26
Tagesevangelium
Mt 23, 23-26
Man muss das eine tun, ohne das andere zu lassen
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25
Aug' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus:

23 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz außer acht: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue. Man muss das eine tun, ohne das andere zu lassen.

24 Blinde Führer seid ihr: Ihr siebt Mücken aus und verschluckt Kamele.

25 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr haltet Becher und Schüsseln außen sauber, innen aber sind sie voll von dem, was ihr in eurer Maßlosigkeit zusammengeraubt habt.

26 Du blinder Pharisäer! Mach den Becher zuerst innen sauber, dann ist er auch außen rein.

Mt 23, 23-26
1. Lesung
2 Thess 2, 1-3a.14-17

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher

1 Brüder, wir schreiben euch über die Ankunft Jesu Christi, unseres Herrn, und unsere Vereinigung mit ihm und bitten euch:

2 Lasst euch nicht so schnell aus der Fassung bringen und in Schrecken jagen, wenn in einem prophetischen Wort oder einer Rede oder in einem Brief, der angeblich von uns stammt, behauptet wird, der Tag des Herrn sei schon da.

3a Lasst euch durch niemand und auf keine Weise täuschen!

14 Dazu hat er euch durch unser Evangelium berufen; ihr sollt nämlich die Herrlichkeit Jesu Christi, unseres Herrn, erlangen.

15 Seid also standhaft, Brüder, und haltet an den Überlieferungen fest, in denen wir euch unterwiesen haben, sei es mündlich, sei es durch einen Brief.

16 Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe zugewandt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung geschenkt hat,

17 tröste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort.

Antwortpsalm:
Namenstage
Hl. Ludwig, Hl. Josef von Calasanza, Hl. Ebba, Hl. Genesius von Rom, Hl. Thomas Cantelupe, Hl. Patricia
über die Heiligen
25
Aug' 26
Namenstage
Hl. Ludwig
25. April 1214, Poissy, Frankreich
25. August 1270, Tunesien
König von Frankreich
Ludwig IX. gehört zu den herausragenden Herrschergestalten des Mittelalters. Er wurde 1214 in Poissy geboren und war von 1226 bis 1270 König von Frankreich. Während seiner Minderjährigkeit regierte seine energische Mutter, die fromme Blanka von Kastilien. Mit neunzehn Jahren heiratete Ludwig Margarete von der Provence, die ihm elf Kinder schenkte. Ludwig war tief religiös und hatte eine hohe Auffassung von seinem Herrscheramt. Er lebte mit seiner Familie sehr einfach und war ein Freund der Armen. Er sorgte für Ordnung und Gerechtigkeit in der Verwaltung des Landes. Er förderte die Bettelorden, gründete Spitäler. Der Kirche half er bei der Durchführung ihrer Synodalbeschlüsse, wusste aber auch seine königlichen Rechte gegenüber den Bischöfen zu wahren. Sein Kreuzzug gegen Ägypten 1248-1254 war ein Misserfolg. 1267 entschloss er sich zu einem neuen Kreuzzug, zu dem er 1270 aufbrach. Er starb aber am 25. August 1270 vor den Mauern von Tunis an einer Seuche.
Hl. Josef von Calasanza
1556, Spanien
1648
Priester, Ordensgründer
* 11. März 1556 auf Schloss Calasanza bei Lleida in Spanien
† 25. August 1648 in Rom
Er wurde 1556 in einem kleinen Dorf des nördlichen Spanien geboren. 1583 wurde er zum Priester geweiht. Schon wenige Jahre später wurde er zum Generalvikar des Bistums Urgel ernannt. Anfang 1592 kam er nach Rom, wie es scheint, im Auftrag seines Bischofs. Hier lernte er die Verlassenheit und Unwissenheit kennen, in der die Kinder der Armen heranwuchsen, ohne dass sich jemand darum gekümmert hätte. Bald wurde ihm seine Berufung klar. Zusammen mit zwei anderen Priestern eröffnete er 1597 die erste unentgeltliche Volksschule Europas. Seine Mitarbeiter schloss er in einer Kongregation zusammen, die in der Folge den Namen „Piaristen“ (Clerici Regulares Scholarum Piarum) erhielt und die 1617 von Papst Paul V. anerkannt wurde. 1621 wurde die Genossenschaft als Orden mit feierlichen Gelübden errichtet; außer den drei üblichen Gelübden verpflichteten sich die Mitglieder, der christlichen Erziehung der Jugend zu dienen. Aber bald hatte der Orden infolge von Verleumdungen eine schwere Krise zu bestehen. Josef starb 1648, ohne das Ende der Krise und die Wiederherstellung des Ordens zu erleben. Er wurde 1767 heilig gespro­chen.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/August25.htm
Hl. Ebba
25. August 681
Äbtissin von Coldingham
Ebba war Äbtissin des Doppelklosters Coldingham. Sie war mit Wilfrid von York bekannt, den sie vielfältig unterstützte.
Ebbas Reliquien befinden sich in Durham.
Hl. Genesius von Rom
286
Märtyrer
Die Legende zeichnet Genesius als Hofnarr des Christenverfolgers Diokletian, der in seinen Auftritten immer wieder die Christen verspottete. Während eines solchen Auftrittes habe er plötzlich das Antlitz Christi gesehen, daraufhin ließ er sich taufen und wurde deshalb enthauptet.
Um 800 wurden Reliquien vom alemannischen Grafen Scrot nach Schienen am Bodensee gebracht, daraufhin entstand dort ein nach Genesius benanntes Kloster.
Hl. Thomas Cantelupe
1218, England
25. August 1282, Italien
Bischof von Hereford
Thomas, aus einer Familie des normannischen Hochadels stammend, studierte Jura und Theologie in Paris, Orléans und Oxford. Er war Haushofmeister von König Heinrich III. und 1261/62 sowie 1273/74 Kanzler der Universität Oxford. 1264/65 beteiligte er sich am Kampf des Adels gegen König Heinrich III.; nach dem Scheitern der Revolte ging er ins Exil nach Paris, erlangte aber 1266 wieder die königliche Gnade und wurde auch Ratgeber von König Eduard I. 1275 wurde er Bischof von Hereford, im Volk durch seine seelsorgerliche Arbeit hoch geschätzt.
Über kirchenrechtliche Fragen gab es dann harte Auseinandersetzungen mit dem Erzbischof von Canterbury, Johannes Peckham, der Thomas deshalb 1282 exkommunizierte. Thomas wollte bei Papst Martin IV. in Rom Unterstützung erbitten, noch vor einer Entscheidung des Vatikans starb er auf der Rückreise.
Der Gedenktag ist der Tag der Beisetzung der Gebeine. Thomas' Grab in Hereford besuchten bald zahlreiche Pilger. Die Bestrebungen zu seiner Kanonisation wurden seit 1305 vom englischen Königshaus nachdrücklich unterstützt. 1320 wurde er von Papst Johannes XXII. heilig gesprochen.
1538 wurde das Grab von Thomas in der Kathedrale in Hereford geschändet, die Gebeine wurden entnommen und 1665 weggeworfen. Ein Knochen konnte in der Jesuitenmission in Holywell in Wales gerettet werden, er wurde 1835 in ein neues Reliquiar eingesetzt.
Hl. Patricia
Konstantinopel, dem heutigen Ístanbul, Türkei
25. August 665, Italien
Pilgerin
Patricia war nach der Überlieferung eine Verwandte von Kaiser Konstans II. und lebte an dessen Hof. Sie floh nach Rom, um einer Heirat zu entgehen, verschenkte ihren Besitz und wollte eine Pilgerfahrt nach Jerusalem unternehmen, starb dabei aber schon vor Neapel.
Die Gebeine von Patricia wurden angeblich 1549 gefunden und ins Basilianerkloster SS. Nicandro et Marciano in Neapel gebracht, aus dem später ein Patricia geweihtes Benediktinerinnenkloster entstand. Den Reliquien seien zahlreiche Blutwunder zu verdanken.

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Eucharistiefeier bei der Einsiedelei St. Johann in Tirol

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27
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28
Aug' 26
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Eucharistie am Freitag

Eucharistie am Freitag
29
Aug' 26
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03
Sep' 26
18:00

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Dechant -Wieshoferstraße 1
6380 St. Johann in Tirol

Tel: +43 (0) 5352 / 62253

pfarre.stjohannintirol@eds.at

 

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