


Die Aufbahrungshalle am südlichen Rand des Waldfriedhofs wurde 1965 nach Plänen von Eberhard Müller-Thies erbaut. Der Bau über rechteckigem Grundriss mit flachem Satteldach hat eine offene, pfeilergeschützte Vorhalle und einen aus Natursteinen gemauerten, rund ausragendem Turm mit Kegeldach. Am Turm befindet sich ein Kruzifix von Otto Moroder. Das Wandfeld über dem Eingang und die Ostwand sind mit Betonfenstern gestaltet. Die Reliefs am Portal stammen von Elmar Kopp. Der Innenraum ist mit einer hölzernen Balkendecke und einem keramischen Boden versehen.