Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Erzdiözese Salzburg
Pfarrverband Salzburg-Mitte
Erzdiözese Salzburg
Menü
  • Aktuell
    • Neuigkeiten
    • Pfarrbriefe und Gottesdienstkalender
    • Fotogalerien
    • Kalender
  • Über Uns
    • Team
      • Pfarre Gneis
      • Pfarre Herrnau
      • Pfarre Leopoldskron-Moos
      • Pfarre Morzg
      • Pfarre Nonntal
      • Pfarre St. Paul
    • Kirchen & Kapellen
      • Gneis
      • Herrnau
      • Leopoldskron-Moos
      • Morzg
      • Nonntal
      • St. Paul
    • Gruppen
      • Liturgiekreis
      • Seniorenrunde
      • Eltern-Kind-Gruppe
      • Bibelrunde
      • Küchenteam
      • Kirchenmusik
      • Öffentlichkeitsarbeit
    • Pfarrbriefe
  • Durch das Leben
    • Taufe
    • Erstkommunion
    • Firmung
    • Heiraten
    • Krankensalbung
    • Todesfall
    • Buße-Versöhnung
    • Sorge für die Seele & Hilfen
    • Räume für Feste und Feiern
  • Miteinander Beten
    • Rosenkranz
    • Anbetung
    • Meditation
    • Taizé-Gebet
    • Kreuzweg
    • Maiandacht
    • Weltgebetstag
  • Pfarrleben
    • Kinder&Familie
    • Jugend
    • Frauen&Männer
    • Soziales Engagement&nachhaltig leben
    • Musik&Chöre
    • Bildung&Kultur
    • Einander begegnen
    • Ökumene
    • Institutionen
  • Ich möchte
  • Innehalten
  • Kontakt
    • Pfarre Gneis
    • Pfarre Herrnau
    • Pfarre Leopoldskron-Moos
    • Pfarre Morzg
    • Pfarre Nonntal
    • Pfarre St. Paul
Inhalt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt mitmachen

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzlich Willkommen

 

Neuigkeiten

KBW-Vortrag am 6.2.2026: Lachen ist ein Segen! Mag. Irene Blaschke

mehr

Gottesdienstkalender Jänner 2026

mehr

Pfarrbrief Advent 2025

mehr

Der Bürostandort der Pfarre Morzg ist mit Gneis zusammengelegt

Ab jetzt ist der Standort des Pfarrbüros Morzgmit Gneis zusammengelegt.
mehr
alle Neuigkeiten

Veranstaltungen & Gottesdienste

05
Feb' 26
08:00

Eucharistiefeier anschließend Anbetung

Herrnauer Kapelle
09:00

Abend ein Benefiz Konzert Erentrudis Chor mit Chor von Leopoldskron-Moos zu Gunsten ArMut Teilen

Kirche der Pfarre Herrnau
09:00

Eltern-Kind-Gruppe

Jugendraum der Pfarre SANKT PAUL
12:00

Clubnachmittage der Senioren Josefiau

Herrnauer großer Saal + Foyer
17:00

Pfadfinder Heimstunde

Pfarrzentrum-gr. Saal der Pfarre Morzg
19:30

Probe Chor

Herrnauer großer Saal
06
Feb' 26
14:00

Anbetung Herz Jesu Freitag

Herrnauer Kapelle
18:30

KBW Vortrag : "Lachen ist ein Segen" Irene Blaschke

Pfarrsaal Pfarre Gneis
07
Feb' 26
09:00

griechisch-orthodox Unterricht

Nonntaler Ottiliensaal + Erhardstube
11:00

Taufe

Kapelle der Pfarre HERRNAU
18:00

griechisch-orthodoxe Gemeinde - VESPER

Kirche der Pfarre Nonntal
18:00

Wort-Gottes-Feier

Kirche der Pfarre Leopoldskron-Moos
18:00

Rosenkranz

Kapelle der Pfarre HERRNAU
18:30

Eucharistiefeier

Kirche der Pfarre Herrnau
18:30

Eucharistiefeier

Kirche + Kapelle der Pfarre Sankt Paul
08
Feb' 26
09:00

Eucharistiefeier - anschl. Pfarrkaffee

Kirche der Pfarre Nonntal
09:00

Wort-Gottes-Feier

Kirche der Pfarre Morzg
09:30

Wort-Gottes-Feier, Kinderkirche

Kirche + Kapelle der Pfarre Sankt Paul
09:30

Eucharistiefeier

Kirche der Pfarre Leopoldskron-Moos
09:45

Pfarrkaffee

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
Termine Gesamtübersicht
Gottesdienste & Veranstaltungen
Pfarrbriefe & Gottesdienstkalender
Kontakt

Unser Pfarrverband Salzburg-Mitte

 

ist so bunt wie ein Regenbogen. Zu uns gehören sechs katholische Kirchengemeinden: Gneis, Herrnau, Leopoldskron-Moos, Morzg, Nonntal und St. Paul. Wir glauben daran, dass Gott die Welt und jeden Menschen in großer Vielfalt und mit unantastbarer Würde geschaffen hat – und dass dies gut ist. Darum setzen wir uns für eine offene, vielfältige und lebendige Gemeinde ein. Aus unserem Glauben heraus möchten wir unser Leben und unsere (Um-)Welt achtsam und respektvoll  gestalten.

Alle sind herzlich willkommen.

 

 

 

 

 

zum Pfarrverbandsteam     

 

Bilder aus dem Gemeindeleben

22 Bilder
Pfarrverbandsfest am 15. Juni 2025
24 Bilder
Projekt EFFATA 2025
14 Bilder
Die Nacht der 1000 Lichter in Nonntal, St. Paul und Leopoldskron-Moos
14 Bilder
Erntedankfest des Pfarrverbandes im Unipark Nonntal 2025
6 Bilder
Firmung in Herrnau 2025
6 Bilder
Firmung St. Paul 2025
zurück
weiter

Kinder - Jugend - Familie

 

Kinderkirche - Jugendgottesdienst

 

zu den Terminen

Ich möchte ...

... mein Kind taufen lassen
... kirchlich heiraten
... einen Raum mieten
... mich firmen lassen
... Erstkommunion feiern
... ein Begräbnis organisieren

DIE KERZE DER HOFFNUNG BRENNT…

 

…für Ehsan Shan (Pakistan). Der 22-jährige Christ aus Jaranwala in der Provinz Punjab wurde am 1. Juli 2024 von einem „Antiterrorismusgericht“ im ostpakistanischen Sahiwal wegen angeblicher Blasphemie zum Tode verurteilt. Zusätzlich muss er eine Geldstrafe von einer Million Rupien zahlen und 22 Jahre Haft verbüßen ...

Bitte weiterlesen ...
 


 

05
Feb' 26
Tagesevangelium
Mk 6, 7-13
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus In jener Zeit 7 rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben, 8...
weiterlesen
05
Feb' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit

7 rief Jesus die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben,

8 und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel,

9 kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen.

10 Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst.

11 Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter, und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie.

12 Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf.

13 Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie.

Mk 6, 7-13
1. Lesung
Hebr 12, 18–19.22–24

Lesung aus dem Hebräerbrief.

Schwestern und Brüder!

18 Ihr seid nicht zu einem sichtbaren, lodernden Feuer hinzugetreten, zu dunklen Wolken, zu Finsternis und Sturmwind,

19 zum Klang der Posaunen und zum Schall der Worte, bei denen die Hörer flehten, diese Stimme solle nicht weiter zu ihnen reden.

22 Ihr seid vielmehr zum Berg Zion hinzugetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung

23 und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet sind, und zu Gott, dem Richter aller, und zu den Geistern der schon vollendeten Gerechten,

24 zum Mittler eines neuen Bundes, Jesus, und zum Blut der Besprengung, das mächtiger ruft als das Blut Abels.

Antwortpsalm: 1 Chr 29, 10b-11a.11b-12a.12b-13
Namenstage
Hl. Adelheid von Vilich, Hl. Albuin, Sel. Elisabeth, Hl. Elisabeth von Wertheim, Hl. Avitus, Hl. Sabas der Jüngere
über die Heiligen
05
Feb' 26
Namenstage
Hl. Adelheid von Vilich
960, Nordrhein-Westfalen
3. Februar 1015
Äbtissin von Vilich und in Köln
Adelheid war eine Tochter des Grafen Megingoz von Geldern und seiner Frau Gerberga aus dem Hause Lothringen. Erzogen wurde Adelheid im Stift St. Ursula in Köln. Als ihr einziger Bruder 978 im Böhmenkrieg fiel, gründeten die Eltern von seinem Erbteil 983 das Benediktinerinnenkloster in Vilich - heute Stadtteil von Bonn -, dessen erste Äbtissin Adelheid wurde. Nach dem Tod ihrer Schwester Bertrada wurde sie auf Drängen des Kaisers als deren Nachfolgerin auch Äbtissin des Klosters St. Maria im Kapitol in Köln und enge Vertraute von Erzbischof Heribert.
Adelheid war eine Wohltäterin für die Armen und Notleidenden im Rheinland. Die Überlieferung berichtet, wie sie zur Zeit einer furchtbaren Dürre das Dorf Vilich besuchte und ihre Gaben an die hungernden Menschen austeilte; weil die Leute sie anflehten, sie von dem Unglück zu befreien, schickte sie Stoßgebete zum Himmel und stach mit ihrem Stab zu; da schoss ein Wasserstrahl aus dem Boden. Möglich ist, dass die kluge und gebildete Äbtissin ganz bewusst in Pützchen bei Vilich nach Wasser gesucht hat weil sie ahnte, dass sich Wasser von den Ennerthängen über der Tonschicht des Pützchener Bodens gesammelt haben könnte.
Adelheid wurde in Vilich bestattet, wo auch ihre Reliquien ruhten. Im Truchsessischen Krieg um 1650 wurden sie geraubt und sind seitdem verschwunden, nur einzelne Reliquien wie z.B. ein Armknochen werden am Adelheidisfest, das jedes Jahr um ihren Gedenktag gefeiert wird, ausgestellt.
Das Wasser der Quelle bei Vilich, das Adelheid-Pützchen, gilt als heilkräftig gegen Augenkrankheiten und ist noch heute Ziel von Wallfahrten; in Bonn gibt es alljährlich das Volksfest Pützchens Markt. An ihrem Gedenktag wird traditionell Dohlenbrot gebacken als Erinnerung an Adelheids Armenspeisungen. Ende August / Anfang September wird Adelheid in Bonn mit einer Wallfahrtswoche und einer Brunnenweihe geehrt. Im Jahr 2008 haben die Stadtratsfraktionen von CDU, SPD und FDP haben auf Initiative der Sankt-Peter-Gemeinde aus Vilich den Antrag gestellt, Adelheid zur dritten Stadtheiligen von Bonn neben Cassius und Florentius zu ernennen.
Hl. Albuin
Kärnten, Österreich
5.Februar 1005, Italien
Bischof von Säben-Brixen
Albuin stammte aus dem Kärntner Adelsgeschlecht der Aribonen, er war mit Kaiser Heinrich II. verwandt, seine Mutter war Hildegardis. Er wurde 975 Bischof von Säben - dem heutigen Sabiona bei Klausen / Chiusa - und verlegte um 991 den Bischofssitz nach Brixen, das inzwischen zur größeren Stadt herangewachsen war. Als Ratgeber von Kaiser Otto II. wurde er reich mit Gütern beschenkt.
Schon im 11. Jahrhundert wurde Albuin als Heiliger verehrt, 1141 kamen seine Gebeine in den Dom in Brixen.
Sel. Elisabeth
21. November 1774, Rom
5. Februar 1825
Mutter, Dulderin, Ordensfrau
Geboren wurde Elisabetta als Tochter des adeligen Gutsbesitzers Tomaso Canori und seiner Frau Teresa, sie wurde als Kind schon fromm erzogen, dann 1785 zur Erziehung ins Kloster nach Cascia gegeben. Mit 12 Jahren fing sie an, ein ganz inniges Verhältnis zu Christus zu bekommen. 1788 erkrankte sie an Tuberkulose und musste zu ihren Eltern nach Rom zurückkehren; nun schwand schnell die vermutete Berufung zum Ordensstand. Im Alter von 19 Jahren lernte sie Christofero Mora, den Sohn eines Arztes und Juristen kennen, 1796 heiratete sie den Juristen Cristofero. Der wachte eifersüchtig und befahl schließlich, dass seine Frau den Umgang mit ihren Eltern und mit Freundinnen und Freunden einschränken, ja ganz aufzugeben solle. Er selbst aber pflegte bald schon die Beziehung zu einer anderen Frau. Die Untreue wuchs sich bald aus zu völliger Interesselosigkeit an der Gattin und den Kindern, so dass nicht einmal mehr das Geld für ihren Lebensunterhalt zur Verfügung stand.
Elisabetta aber ließ sich trotz der zugespitzten Situation in ihrer Treue zu ihrem untreuen Gatten nicht erschüttern, blieb verständnisvoll und vergebensbereit. Als ihr Mann schwer erkrankte, verkaufte sie, was sie noch besaß, um ihn gesund pflegen zu können und vor dem drohenden Gefängnis wegen seiner großen Schulden zu bewahren. Sie gab weder dem Drängen der Familie noch ihres Beichtvaters nach, sich von Cristofero Mora zu trennen und erzog ihre beiden Töchter trotz aller Schwierigkeiten liebevoll und religiös; Lucina wurde später Ordensschwester bei den Oblatinnen von Filippo Neri. Die nötige Kraft holte sich Elisabetta aus der täglichen Mitfeier der heiligen Messe und aus der täglich mindestens eine Stunde geübten Anbetung des Herrn im Altarssakrament. Ab 1807 war ihre Frömmigkeit vor allem geprägt vom Geheimnis der Dreifaltigkeit, denn der Trinitarier Fernando de S. Luis war ihr Seelenführer geworden; er machte sie zum Mitglied im Dritten Orden der Trinitarier an der Kirche S. Carlo alle Quattro Fontane in Rom.
Angeregt durch die Zielsetzung des Trinitarier-Ordens, der sich immer der Befreiung der Gefangenen gewidmet hat, widmete Elisabetta Canori-Mora sich nun auch eifrig den Armen und Kranken, sogar den Prostituierten und sonstigen Sündern, weil "der dreifaltige Gott", wie sie sagte, "Liebesfluten für die Sünder vergießt" und ermunterte auch die Trinitarier von S. Carlo alle Quattro Fontane, großzügig ihre Sendung zu erfüllen und die Befreiung jener zu erwirken, die aufgrund ihres Glaubens in Sklaverei geraten oder gefangen waren. Immer tiefer zeigten sich die mystischen Gnadengaben wie Ekstase, Prophetie, Stigmatisation und andere Charismen. Ihre Wohnung wurde zu einer Hauskirche - erst recht, als sie krank geworden war und mit persönlicher Genehmigung des Papstes in ihrer Hauskapelle das Messopfer gefeiert werden durfte. Als sie ihren Tod nahen fühlte, rief sie ihre beiden Töchter zu sich und empfahl ihnen nochmals das Gebet um die Bekehrung ihres Vaters.
Elisabetta Canori-Mora wurde in der Kirche S. Carlo alle Quattro Fontane in Rom bestattet. Christofero Mora bereute nach dem Tod seiner Gattin seine Verfehlungen und wurde Ordenspriester in der Gemeinschaft der Franziskaner-Konventualen mit dem Ordensnamen Antonio; er lebte und starb dann heiligmäßig.
Hl. Elisabeth von Wertheim
1270, Wertheim am Main in Baden-Württemberg
5. Februar 1335
Wohltäterin
Elisabeth, Tochter des Grafen von Wertheim, heiratete 1284 Gottfried von Hohenlohe, wurde aber schon 1290 Witwe. Sie gab nun reiche Gaben für Klöster, Kirchen und Spitäler und stiftete die Kartause Grünau bei Wertheim, wo sie auch bestattet wurde.
Hl. Avitus
460
518, Frankreich
Bischof von Vienne
Avitus entstammte einer vornehmen Familie im Umfeld des Kaisers Avitus. Um 490 wurde er Bischof von Vienne. Er bekämpe mit Nachdruck den Arianismus, der im Königreich Burgund vorherrschte; seine Bemühen, König Gundobad vom Arianismus abzubringen, blieb erfolglos, aber er bekehrte den Thronerben, König Sigismund von Burgund, zum katholischen Glauben und hielt 517 zur Festigung der katholischen Kirche das 1. burgundische Konzil in Epaone - ein heute unbekannter Ort, möglicherweise nahe Yenne en Bugey - ab. Avitus war überzeugt, dass die katholische Kirche den Fortbestand der alten Einheit eher sichern könne als die Institutionen des zerfallenen Imperiums Romanum, deshalb unterstützte die Vorrangstellung des Papstes und mühte sich um die Beendigung des west-östlichen Schismas.
Er wandte sich auch gegen den Semipelagianismus und die Irrlehren von Eutyches. Das biblische Epos De spiritalis historiae gestis, Dokumente über die Ereignisse der geistlichen Geschichte. schildert in fünf Büchern die Schöpfung, den Sündenfall mit Gottes Richterspruch und dem Verlust des Paradieses, die Sintflut sowie den Durchzug durch das Rote Meer. Hinzu kam als sechstes Buch das Gedicht De virginitate, von der Jungfräulichkeit. Rund 80 nachgelassene Briefe sind wichtige Dokumente der kirchlichen und weltlichen Geschichte der Jahre 499 bis 518. Von den 34 bekannten Homilien sind drei ganz erhalten.
Hl. Sabas der Jüngere
910, Sizilien, Italien
5. Februar 990
Mönch, Klostergründer
Sabas, Sohn einer wohlhabenden byzantinischen Familie, trat zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder ins Basilianerkloster in Collesano ein. Als 940 die Araber Sizilien besetzten, floh er nach Kalabrien und gründete dort sowie in Lukanien mehrere Klöster nach griechischem Ritus.
Orestus von Jerusalem verfasste Sabas' Lebensgeschichte.

nach oben springen

Pfarrverband Salzburg-Mitte

Pfarramt Salzburg-Herrnau

 

Erentrudisstraße 5

5020 Salzburg

 

+43 (0)662 / 62 00 40

pfarre.herrnau@eds.at

  • Kontakt
  • Sitemap
  • Impressum
  • Datenschutz
Anmelden