Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

Menü
  • Erzdiözese
    • Leitbild
      • Leitbild der Erzdiözese
      • Materialien & Downloads
    • Organigramm
    • Verstorbene
      • Dankbar nehmen wir Abschied von …
      • Andreas Laun (1942 – 2024)
      • Egon Katinsky (1931 – 2025)
      • Johannes Neuhardt (1930 – 2025)
  • Schwerpunkte
    • Heiliges Jahr
      • Heiliges Jahr 2025
      • Abschluss Heiliges Jahr
      • Über das Heilige Jahr
      • Materialien Heiliges Jahr
      • Heilige Orte 2025
      • Hymne
      • Papstbotschaft
    • Kirche in der Region
      • Kirche in der Region
      • Pfarrverbandsordnung 2025
      • Materialien & Downloads
  • Glaube & Leben
    • Salz & Licht
    • Online-Fürbitten
    • Jahreskreis
      • Allerheiligen
      • Allerseelen
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Karwoche
      • Ostern
      • Pfingsten
    • Weitere Festtage
      • Übersicht Festtage
      • Rupertusfest
      • Erentrudissonntag
      • Heiliger Martin von Tours
      • Heilige Barbara
      • Heiliger Nikolaus von Myra
      • Mariä Empfängnis
      • Heilige Lucia von Syrakus
    • Themen
      • Trauer
  • Kommunikation
    • Stabsstelle Kommunikation
    • Bestellung Materialien
    • Projekte
      • Menschen, die scheinen
      • Musik in der Kirche
      • 50 Jahre Pastorale Berufe
    • Presse & PR
    • Rupertusblatt
    • Online & Social Media
    • Marketing
    • Web 🌐
      • Ich will eine neue Webseite
      • Anleitungen siteswift
      • Häufige Fragen
  • Sonstiges
    • Kirche weltweit
      • Papst Leo XIV
      • Papst Franziskus
  • Veranstaltungen

  Salz & Licht | Artikelübersicht

Inhalt:
05.02.2026

Margot Radacher: Fastenzeit bewusst erleben

Für die Fastenleiterin steht der Einklang von Körper, Geist und Seele im Fokus. "Fasten bedeutet für mich, den Blick auf das Wesentliche schaffen."

Trisha Rufinatscha

eds/(tru) Fastenzeit bedeutet für mich vor allem eines: Bewusstsein für das Wesentliche. Mein Name ist Margot, ich bin ärztlich geprüfte Fastenleiterin, und ich begleite Menschen dabei, durch das Fasten wieder klarer zu sehen – körperlich, geistig und seelisch. Fasten ist für mich keine reine Ernährungsmethode, sondern eine bewusste Auszeit vom Alltag. Eine Zeit, in der man innehalten darf, Ballast loslässt und sich selbst wieder näherkommt.

 

Was Fasten wirklich bedeutet

 

Fasten – also der freiwillige Verzicht auf feste Nahrung oder bestimmte Lebensmittel für einen begrenzten Zeitraum – wird von vielen als eine Art Reset erlebt. Ein Neustart, der es ermöglicht, sich von alten, lästigen Gewohnheiten zu lösen und neue Impulse zu setzen. Ein wichtiger Leitspruch dabei lautet:

 

 

Wer fastet, der hungert nicht – und wer hungert, der fastet nicht.

 

Viele Menschen haben vor ihrem ersten Fasten Sorge vor ständigem Hungergefühl oder mangelnder Energie. Die Erfahrung zeigt jedoch: Genau das tritt beim richtigen, begleiteten Fasten nicht ein. Stattdessen erleben viele eine neue Leichtigkeit, Klarheit und innere Ruhe.

 

Gemeinsam fasten: Die Kraft der Gruppe

 

Ich begleite Fastengruppen sowohl ambulant als auch stationär:

  • Ambulantes Fasten:
    Die Teilnehmer bleiben in ihrem gewohnten Alltag, sind zu Hause und im Beruf. Am Abend trifft sich die Gruppe zum gemeinsamen Suppenessen, Austausch und begleitenden Impulsen.

  • Stationäres Fasten:
    Zum Beispiel im Johannes Schlössl in Salzburg, wo sich die Gruppe für eine ganze Fastenwoche bewusst aus dem Alltag zurückzieht.

In beiden Formen spielt die Gruppendynamik eine große Rolle. Zu wissen, dass alle „im selben Boot sitzen“, wirkt enorm bestärkend – besonders für Menschen, die zum ersten Mal fasten.

 

Mein Weg zum Fasten

 

Ich lebe in der Nähe von Zell am See, in Taxenbach, und bin selbst vor rund zehn Jahren zum Fasten gekommen. Damals wollte ich einfach erfahren, was es mit mir macht, mich für eine gewisse Zeit ausschließlich flüssig zu ernähren. Dieses Erlebnis war ein echtes Schlüsselerlebnis. Ich habe gespürt, wie sich nicht nur mein Körper verändert, sondern wie sich auch mein Blick weitet – auf mein Leben, meine Gewohnheiten und meine innere Haltung. Das Fasten hat mir die Augen geöffnet. Aus diesem Impuls heraus habe ich mich entschieden, meinen beruflichen Weg neu auszurichten und die Ausbildung zur ärztlich geprüften Fastenleiterin zu absolvieren.

 

Fastenbegleitung im Salzburger Land

 

Heute begleite ich Fastenwochen:

  • im Johannes Schlössl in Salzburg

  • im Pinzgau und Pongau

  • sowie ambulante Fastengruppen bei uns zu Hause in der Region

Neben dem gemeinsamen Suppenessen biete ich auch Vorträge, Meditationen, Achtsamkeitsübungen und spirituelle Impulse an. Denn Fasten wirkt nicht nur auf den Körper – auch Geist und Seele dürfen sich öffnen und mitgehen.

 

Fasten als Auszeit vom Alltag

 

Fasten bedeutet für mich eine bewusste Auszeit vom Alltäglichen. Zeit für innere Einkehr. Zeit, um den Körper zu entlasten, zu entgiften und ihm die Möglichkeit zur Regeneration zu geben. Gleichzeitig entsteht Raum für Dinge, die im Alltag oft zu kurz kommen:

  • Stille

  • Reflexion

  • Achtsamkeit

  • und manchmal auch das Bearbeiten von Themen, die schon länger im Hintergrund wirken

Fasten schenkt Klarheit – und oft auch den Mut, neue Schritte zu gehen.

 

Hier kommst du zum Video. 

Zustimmung erforderlich!Bitte akzeptieren Sie Cookies von Youtube und laden Sie die Seite neu, um diesen Inhalt sehen zu können.

 


 

Mehr von und über Margot Radacher:

www.richtiggsund.at

zurück

nach oben springen
Erzdiözese Salzburg
Kapitelplatz 2
5020 Salzburg
+43 (0)662 / 8047-0
kommunikation@eds.at
  • Kommunikation
  • Sitemap
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheitserklärung